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Zetel Auf dem Markthamm am Feuerwehrhaus in Zetel haben die Kameraden der Zeteler Feuerwehr jetzt ihre körperliche Fitness trainiert – und das unter Atemschutz. Bei den Übungen mussten die Atemschutzgeräteträger mit kompletter Ausrüstung bestimmte Leistungen erbringen. Dafür stand ihnen nur der Luftvorrat aus den Atemschutzgeräten zur Verfügung.

Aktive Atemschutzgeräteträger müssen eine jährliche Belastungsprüfung absolvieren. Normalerweise findet diese Prüfung in der Übungsstrecke in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Jever statt. Die Übungsstrecke ist jedoch wegen der Corona-Pandemie nicht für den Betrieb freigegeben. Dennoch: Die Belastungsübungen für aktive Atemschutzgeräteträger sind Pflicht – nur so können die Kameraden sichergehen, unter Atemschutz den enormen Belastungen eines Einsatzes standhalten zu können.

Deswegen hatte Zetels Ortsbrandmeister Klaas Borchers alternative Übungsaufgaben zusammengestellt. Diese Übungen hat Klaas Borchers nun zusammen mit Atemschutzgerätewart Jörg Tebben und seinem Stellvertreter Timm Schulze durchgeführt. Jeder Atemschutzgeräteträger hatte dafür einen „Prüfungstermin“ bekommen, um ein Aufeinandertreffen mehrerer Personen zu verhindern.

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Die Einsatzkräfte mussten zunächst eine definierte Strecke laufen, anschließend Hammerschläge auf einen Reifen absolvieren und dann Kanister mit einem Gewicht von 40 Kilogramm tragen. Außerdem mussten die Kameraden eine Minuten lang Wellen mit einem Schlauch schlagen und mehrfach eine Leiter hinauf und hinab steigen. Zuletzt mussten die Feuerwehrleute auf eine Bank klettern und unter einer weiteren Bank hindurchkriechen.

„Die Belastungsprüfung ist elementar wichtig, auch damit die Führungskräfte sich darauf verlassen können, dass die Atemschutzgeräteträger in vollem Umfang einsatzfähig sind“, sagt Ortsbrandmeister Klaas Borchers. Er war mit den Leistungen seiner Einsatzkräfte sehr zufrieden.

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