Ehrungen und Beförderungen bei den Sander Feuerwehren

Aus der Hand des 2. Landrats Thomas Busch erhielt Jens Onken aus Gödens die Beförderung zum Löschmeister und Wolfgang Wille, Gödens, zum Oberlöschmeister.

Kreisbrandmeister Reinhard Oncken beförderte Mike Neubert zum Löschmeister, Daniel Popken zum Hauptfeuerwehrmann und Heinz Schollenberger zum Hauptlöschmeister.

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Das niedersächsische Ehrenzeichen für lange Dienste erhielten Uwe Dierks (25 Jahre), Erhard Neumann, Heinz Singer, und Wilfried Osterholz, alle Gödens (40 Jahre) sowie Fritz Neumann, Sande (50 Jahre).

Hermann Weidhüner wurde mit der silbernen Ehrennadel des oldenburgischen Feuerwehrverbandes für besondere Verdienste ausgezeichnet.

Die Sander Feuerwehren hatten im vergangenen Jahr zahlreiche Einsätze. Die nötige Erweiterung des Feuerwehrhauses lässt dennoch weiter auf sich warten.

von annette Kellin SANDE - Mehr als zwei Millionen Euro haben die freiwilligen Feuerwehren in Sande im vergangenen Jahr an Werten erhalten. Dem gegenüber steht eine Schadensumme bei den Brandeinsätzen von nur 100 000 Euro. Das berichtete Gemeindebrandmeister Werner Keller jetzt bei der Jahreshauptversammlung der Gemeindefeuerwehr in Cäciliengroden.

Die Ortswehren in Sande und Gödens hatten zu 17 Kleinbränden, drei Entstehungs-und fünf Auto-Bränden ausrücken müssen. Am spektakulärsten war dabei ein Brand in der Modelltischlerei der Gießerei, hier waren die Löscharbeiten sehr langwierig gewesen. Hinzu kamen für die Brandbekämpfer auch etliche Hilfeleistungen.

Für jeden Kameraden sei im abgelaufenen Dienstjahr ein Arbeitsaufwand von gut 66 Stunden angefallen, rechnete der Gemeindebrandmeister aus. Neu hinzu gekommen sei ein Einweisungslehrgang „Einsätze auf Bahnanlagen“, wie überhaupt die Aufgabenstellung der Feuerwehr immer umfangreicher werde.

Keller sprach noch einmal das schon oft diskutierte Problem der Enge im Feuerwehrhaus Sande an. Hier wünschen sich die Kameraden einen Neubau, damit sowohl die einzelnen Gruppen als auch deren Ausrüstungsgegenstände und die Fahrzeuge „vernünftig" untergebracht werden können. Hier sei man noch auf dem Stand wie vor 50 Jahren, als das Haus errichtet wurde, bemängelte Keller.

Immerhin sei allein in Sande die Wehr von damals 18 Mitgliedern auf nunmehr 52 Aktive angewachsen, im Zuge des Jade-Weser-Port würden noch mehr Leute benötigt. Keller berichtete über die verschiedenen Übungen, Ausbildungsgänge und Aktivitäten der Wehren. Anschließend berichteten Karl Adden über die Jugendarbeit und Rolf Hinz über die Arbeit der Alters- und Ehrenabteilung. Auch hier gibt es Raumnot, kümmert sich doch die Abteilung um ein Oldtimerfahrzeug, für das es noch keinen Stellplatz gibt. Bürgermeister Josef Wesselmann machte den Blauröcken wenig Hoffnung, die Probleme schnell lösen zu können.

Die Sander Wehr hat 52 aktive Mitglieder und benötigt weitere Verstärkung

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