Waddewarden Knapp 100 Feuerwehrkameraden und Beteiligte von verschiedenen Hilfsorganisatoren haben sich an der Frühjahrs-Fahr- und Funkübung der Freiwilligen Feuerwehren des Wangerlandes und der angrenzenden Gemeinden mit 16 Fahrzeugeinheiten beteiligt.

Aufgabe war es, ein vermisstes Auto im Einsatzgebiet zu finden. Während sich die Gruppe Süden in Schortens beim „Burger King“ mit acht Fahrzeugen einfand, hatte die Gruppe Nord mit ebenfalls acht Fahrzeugen ihren Ausgangspunkt beim Landhandel Agravis in Groß-Charlottengroden.

Zwei Einsatzleitwagen standen in Waddewarden bei der Feuerwehr, die die Aufgabe hatten, die Meldungen von den Einsatzfahrzeugen zu verarbeiten und an nicht informierte Einheiten weiter zu funken. Auf diese Weise entstand ein Lagebild, das es ermöglichte, das vermisste Fahrzeug – genannt „Hase“ – immer weiter einzukreisen und zu finden. Dass sich das Fahrzeug während der Übung im Einsatzgebiet hin und her bewegte, erschwerte natürlich die Suche und die genaue Ortsbestimmung.

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Verantwortlich für die Übung zeichnete Waddewardens Ortsbrandmeister und zugleich stellvertretender Gemeindebrandmeister Florian Harms. Er begrüßte auch zu Beginn der Übung eine große Zahl von anderen Ortsbrandmeistern wie auch den Kreisbrandmeister Gerhard Zunken.

Mit dem DRK Sande, der DLRG-Ortsgruppe Varel, dem THW Jever und der DLRG- Ortsgruppe Wangerland waren auch die verschiedenen Hilfsorganisationen in die Übung eingebunden. Erstmals dabei waren Mitglieder der DLRG Wangerland und des DRK Sande. Ziel der Übung war die Kommunikation untereinander und die zielgenaue Bestimmung von Koordinaten, die zu einem Suchergebnis führen sollten.

Mit dem Ergebnis waren dann auch die Verantwortlichen am Ende der Übung sehr zufrieden, zumal es diesmal während der Übung auch darum ging, die Verständigung zwischen den unterschiedlichen Einheiten zu testen und zu fördern.

Das Resümee von Florian Harms: Aufgabe gelöst, keine weiteren Ausfälle und gute Laune für die nächste Herbst Funk-und Fahrübung in Neugarmssiel. „Ein Dank geht an alle teilnehmenden Hilfsorganisationen, der Leitstelle Friesland/Wilhelmshaven, der Kreisfeuerwehr Friesland für die Bereitstellung des ELW 2 und allen fleißigen Helfern“, betonte Harms.

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