SCHORTENS Wenn Bürger demnächst in Schortens Ordnungskräfte der Stadt in Begleitung von Polizisten Streife gehen sehen, bedeutet das nicht, dass die Ordnungskräfte ihre Aufgaben nicht auch allein erledigen könnten. Im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft, die der Leiter des Ordnungsamts Holger Rabenstein und der Leiter der Polizeidienststelle, Bernd Wilken, im Herbst vorigen letzten Jahres vereinbart haben (die NWZ berichtete), ist diese verstärkte Zusammenarbeit fest vereinbart.

Drei Ordnungskräfte, Melanie Töben, Maike Fauerbach- Schröder und Norbert Hartmann, leisten zurzeit Dienst beim Ordnungsamt der Stadt. Ihre Aufgaben bestehen im Wesentlichen darin, sich um den ruhenden Verkehr zu kümmern, Verursachern von Ruhestörungen und Beschwerden von Bürgern nachzugehen oder die Anleinpflicht für Hunde zu kontrollieren und auch dafür zu sorgen, dass die Besitzer deren „große Geschäfte“ beseitigen.

Aber schon, wenn es darum geht, einen Fahrradfahrer anzuhalten, endet die Kompetenz der städtischen Kräfte. In den fließenden Verkehr eingreifen dürfen nur Polizisten. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, wenn die Polizei dabei ist, meint Bernd Wilken. Darüber hinaus entsteht so auch eine bessere Koordination der Kontrollen und jeder weiß, was der andere tut.

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„Es kann durchaus auch hilfreich sein, wenn ein Polizist dabei ist. Die Bürger reagieren in der Regel sehr verständnisvoll auf uns. Aber es gibt auch Beispiele, dass Leute aggressiv werden, wenn ihnen ein Ordnungsverstoß nachgewiesen wird. Da ist dann die Akzeptanz doch größer, wenn Polizei dabei ist“, beschreibt Melanie Töben die Situation.

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