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SANDE Für die Sander Feuerwehr-Führung ist die Frage nach dem künftigen Standort des Feuerwehrgerätehauses der Ortswehr Sande schon nach nur zwei Sitzungen des dafür eigens gegründeten Arbeitskreises so gut wie geklärt: Die Feuerwehr Sande, der es am bisherigen Standort an der Ecke Schulstraße/ Hauptstraße zu eng geworden ist, favorisiert das Grundstück Bahnhofstraße 33/35 (die NWZ  berichtete), wo zuletzt der Friesische Rundfunk ansässig war.

Funkhaus steht leer

Der FRF hat sein Gläsernes Funkhaus im früheren Bürgerhaus eingerichtet, das Gebäude an der Bahnhofstraße steht somit leer. Grundstück und Gebäude gehören der Gemeinde Sande, das Feuerwehr-Projekt ließe sich demnach kurz- bis mittelfristig realisieren.

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Auch im Ausschuss für Straßen, Wege und Feuerlöschwesen stießen die von der Feuerwehr schon weit ausgearbeiteten Planungen auf großes Interesse und Zustimmung. Bevor es richtig in die Detailplanung geht, will die Feuerwehr-Spitze die Entwürfe mit den Kameraden der Ortswehr besprechen.

Erst danach sollen sich Planer und Verwaltung ausführlich mit dem Konzept befassen. „Bis Ende des Jahres wollen wir dann wissen, was uns das Ganze kostet“, erklärte Klaus Oltmann von der Sander Gemeindeverwaltung und Mitglied des Arbeitskreises.

Für die Suche nach dem geeigneten Standort ging der Arbeitskreis systematisch vor, steckte zunächst die äußersten Ränder seines Einsatzgebiets ab und ermittelte daraus einen Bereich, von wo aus alle Einsatzorte möglichst schnell zu erreichen sind. Zudem spielten neben der Anzahl der Anfahrtswege unter anderem auch die Wohnorte der Feuerwehrwehrkameraden eine Rolle – die müssen im Notfall schließlich auch schnell zur Stelle am Feuerwehrhaus sein.

So rückte immer mehr das Gewerbegebiet und dort das Grundstück der ehemaligen Druckerei Klein und FRF-Funkhaus in den Mittelpunkt.

Autobahn schnell erreichbar

Weiterer Standort-Vorteil ist laut Oltmann die unmittelbare Nähe zu Hauptstraße und Oldenburger Damm: Sande, Mariensiel, Cäciliengroden und Neustadtgödens sowie die Autobahn sind schnell zu erreichen. Über die Kreisel geht es schnell in alle Richtungen.

Bei den Planungen sei auch der geplante Bau der Bahnüberführung Deichstraße berücksichtigt worden. Dafür müsse zwar ein Teil des Gebäudes abgerissen werden, doch das vorhandene Betriebsgebäude kann in großen Teilen weiter genutzt werden. Vorn könnte eine Fahrzeughalle gebaut werden. Das Grundstück biete zudem reichlich Erweiterungsmöglichkeiten sowie Flächen für Parkplätze und die Feuerwehrausbildung der Jugendwehr.

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Oliver Braun Redakteur / Redaktion Jever
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