Brand Im Landkreis Friesland
Wohnhaus in Bockhorn brennt komplett aus

Das Feuer ist in einem Holz-Anbau ausgebrochen. Von dort breiteten sich die Flammen, angefacht vom böigen Wind, rasend schnell aus.

Bild: Olaf Ulbrich
Meterhoch schlugen die Flammen aus dem Dach und den Fenstern des Wohnhaus in Bockhorn. Die Feuerwehrleute rückten dem Brand von allen Seiten zu Leibe, hatten aber mit der großen Hitzeentwicklung zu kämpfen.Bild: Olaf Ulbrich
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Mit Wasser wurde die Fassade des Nachbarhauses gekühlt, damit die Flammen nicht übergreifen.Bild: Olaf Ulbrich
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Von der Drehleiter aus wurde das Dach gelöscht.Bild: Olaf Ulbrich
Bild: Andre van Elten/261News
Bagger in den Trümmern: Das Wohnhaus brannte komplett aus.Bild: Andre van Elten/261News
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Einsatzkräfte lassen nach dem Feuer ein Auto abschleppen.Bild: Andre van Elten/261News
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Das Gebäude war nicht mehr zu retten.Bild: Andre van Elten/261News
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Ein Feuerwehrmann löscht den Dachstuhl.Bild: Andre van Elten/261News
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Glutnester in dem abgebrannten GebäudeBild: Andre van Elten/261News
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Das komplette Wohnhaus liegt in Trümmern.Bild: Andre van Elten/261News
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Bockhorn Ein Wohnhaus ist am frühen Dienstagabend in Bockhorn völlig ausgebrannt. Das Feuer war in einem Holz-Anbau aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen und griff auf das Gebäude am Deichweg über. Dort breiteten sich die Flammen, angefacht von dem böigen Wind rasend schnell aus, so dass binnen kurzer Zeit der Dachstuhl brannte.

„Beim Eintreffen der Rettungskräfte brannte das Haus schon in voller Ausdehnung“, sagte der Einsatzleiter, Bockhorns Ortsbrandmeister Stefan Bieling. Die Flammen schlugen meterhoch in den Himmel, die Qualmentwicklung war enorm. Über das Radio bat die Polizei alle Anwohner in Bockhorn, die Türen und Fenster geschlossen zu halten. „Die Wände waren so heiß, dass wir uns während der Löscharbeiten kaum bewegen konnten“, sagte einer der Feuerwehrleute. Völlig erschöpft saßen einige von ihnen auf eilig von den Nachbarn herbeigeschafften Gartenstühlen und Holzbänken.

Insgesamt waren 50 Feuerwehrleute im Einsatz und bekämpften die Flammen, die auch aus den Fenstern des Wohnhauses schlugen. Vor Ort waren die Kameraden der Ortswehr Bockhorn, Grabstede und Zetel. Während der Löscharbeiten wurde auch noch die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Varel alarmiert.

Aus der Luft versuchten die Feuerwehrmänner, die brennenden Dachbalken zu löschen. Dabei standen sie im Korb der Drehleiter unter vollem Atemschutz im beißenden Qualm. Auf der anderen Seite versuchten die Kameraden ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Mit Wasser kühlten sie die Fassade des genau in der Windrichtung der Flammen stehenden Nachbarhauses.

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