Aurich Mit mehreren Hammerschlägen hat ein Rentner im ostfriesischen Aurich im Juli seine 64 Jahre alte Ehefrau getötet. Der 69-Jährige gestand die Tat am Donnerstag vor dem Landgericht, wo er sich wegen Mordes verantworten muss. In der Ehe habe es schon länger Probleme wegen finanzieller Schwierigkeiten und wegen der Alkoholsucht seiner Frau gegeben, sagte der Angeklagte zum Beginn des Prozesses. Schließlich habe er während eines Spaziergangs mit seinem Hund beschlossen, seine Frau zu töten.

Das ahnungslose Opfer war bei der Attacke in der gemeinsamen Wohnung von hinten durch massive Schläge gegen den Kopf getroffen und tödlich verletzt worden. Der Täter hatte sich anschließend bei der Polizei gemeldet und sich festnehmen lassen. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Prozess wird in einer Woche (13.) fortgesetzt.

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