Varel Bereits zum elften Mal haben sich jetzt die ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Entlassungsjahrgänge 1953 und 1954 der ehemaligen Volksschule Jethausen zu einem Klassentreffen im Tivoli getroffen. Nach der Schulzeit waren Lehrstellen in der Region knapp, deshalb zogen einige Ehemalige weiter weg. Es kamen Teilnehmer aus Wolfsburg oder auch Bremen zum Treffen.

„Leider wird der Kreis immer kleiner“, sagten die organisierenden Schwestern Hanna Nagler und Frieda Arndt. Trotzdem gibt es immer noch noch vieles zu berichten, alte Erinnerungen aufzufrischen, persönliche Lebensgeschichten zu erzählen oder einfach nur zu klönen.

In der Schule Jethausen, die es schon lange nicht mehr gibt, verlebten die ehemaligen Schüler mit engagierten Lehrern, die zwei Schuljahre in einem Klassenraum unterrichteten, eine ereignisreiche schöne Schulzeit. Von dieser wurde immer wieder mit schönen und manchmal auch nicht so schönen Erinnerungen erzählt. Bei früheren Klassentreffen standen oft Besichtigungen auf dem Programm. So wurden natürlich die frühere Schule und die Schlosskirche besichtigt, aber auch der Wasserturm erklommen. Dieses Mal klang die gemütliche Zusammenkunft mit Kaffee und Kuchen aus.

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Viel zu erzählen gab es auch bei einem Klassentreffen der früheren Mädchenschule am Schlossplatz. Denn viele der damaligen Schülerinnen hatten sich 50 Jahre nicht gesehen. Zu diesem Jubiläum versuchten Karin Carstens und Ingried Biefel ihre ehemaligen Klassenkameradinnen wiederzutreffen. „Doch wir konnten nicht alle finden“, erzählten sie. Deshalb kam nur eine kleine Gruppe mit Besucherinnen aus Unna und Berlin zusammen.

Bei einer Besichtigung der heutigen Grundschule am Schlossplatz konnten sie den Wandel des Gebäudes bestaunen. Schulhausmeister Lars Zube informierte über den heutigen Schulalltag. Es gibt 30 Lehrer und Betreuer, an drei Wochentagen wird ein Ganztagsangebot bereitgehalten, von den 144 Kindern nutzen 65 die Schulspeisung, es gibt eine Sprachlernklasse, und die Schule ist als Umweltschule zertifiziert. „Für uns stand damals Rechnen, Schreiben und Lesen lernen im Vordergrund“, meinten die Besucherinnen.

Auf dem Programm des Klassentreffens stand auch eine Besichtigung der Schlosskirche. „Dort waren wir während unserer Schulzeit jeden Montag zum Gottesdienst“, berichteten die ehemaligen Schülerinnen. Beim abschließenden Kaffeetrinken wurden Bilder herumgereicht und viele weitere Erinnerungen ausgetauscht.

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