Das Lothar-Meyer-Gymnsium hat zum zweiten Mal einen Kunstkalender herausgebracht. Dafür hat eine Lehrerjury die Arbeiten von zwölf Schülerinnen und Schülern ausgewählt. Ida Lübben (Klasse 9a), Viktoria Tchivikov (Klasse 10d), Kalkan Gölbahar (Klasse7d), Gesa Tiller (Klasse 6za), Astrid Hinrichs (Klasse 11a), Hai Hoang (Klasse 9zd), Wiebke Braje (Abiturientin), Jutta Bornefeld (Jahrgang 12), Martina Michaelski (Klasse 10c), Lina Ewald (Jahrgang 13), Annika Theilen

(Klasse 6e) und Dennis Groenewold (Klasse 7zb). Der Hochglanz-Kalender wird von Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs zwölf im Seminarfach Präsentation vermarktet. Sie haben mehrere Geschäfte in Varel mit Kalendern bestückt. Er kostet fünf Euro. Das Geld dient zur Finanzierung des Kalenders. Er wird ebenfalls von Sponsoren unterstützt. Zwölftklässler wie Kristina Feddern und Danica Hase und Gesche Gruwe verkaufen den Kalender, von dem es 1000 Stück gibt, auch dienstags und donnerstags in den Pausen des Lothar-Meyer-Gymnasiums.

Die Einkaufsstadt Varel schätzen Judith und Mel. Das bekannte Gesangsuo aus Oldenburg kommt immer wieder nach Varel, um dort Einkäufe zu erledigen. So konnte Judith jetzt ihren VW-Beetle in Büppel in Empfang nehmen, wo Rolf-Peter Filmer, Geschäftsführer des Autohauses am Tannenkamp, der Sängerin das Fahrzeug erläuterte. Ein „pfiffiger Wagen“, fand Judith, die auf Weißwandreifen und eine cremefarbene Innenausstattung bestanden hatte. „So einen gibt es kein zweites Mal“, kommentierte Rolf-Peter Filmer den zielsicheren Geschmack der Künstlerin. Einen Q7-Geländewagen von Audi will Mel demnächst in Büppel abholen.

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Doppeltes Jubiläum für Ruth und Dieter Arnim Höllger. Das Ehepaar aus Berlin-Tegel macht zum 25. Mal Urlaub im „Alten Posthaus“ in Dangast. Und vor 25 Jahren traten die Zwei vor den Traualtar. Ihre Silberhochzeitsreise führte das Paar nun erneut in die Pension von Karin und Frank Meyer-Helms. „Wir lieben die Landschaft und die Menschen hier“, erzählt der 70-jährige Höllger. Früher weilten er und seine Frau (75) drei Wochen am Stück – immer im Herbst – in Dangast. Seit zehn Jahren sind sie Rentner und bleiben jeweils für sechs Wochen. Spazierengehen, lesen, in Varel bummeln und shoppen, Rad fahren und am Wochenende ins Kurhaus gehen – Langeweile kennen die Höllgers nicht. Vor sechs Jahren veröffentlichte Dieter Höllger einen Gedichtband: „Gedanken in Dangast“, mit Zeichnungen von Gerrit Stegmann. Höllger ist auch

Mitglied im Heimatverein Varel. Dangast kennt er übrigens schon seit Jahrzehnten. Höllger stammt aus Oldenburg und arbeitete in den 60er Jahren beim Zoll in Wilhelmshaven. 1963 wechselte der Diplom-Finanzwirt und Diplom-Kameralist zur Berliner Senatsverwaltung. Seine Frau war früher als kaufmännische Angestellte tätig. Zum jetzigen Jubiläum-Kaffee im „Alten Posthaus“ war auch Ulrich Weferling vom Vorstand des Kurvereins Dangast gekommen und überreichte eine Urkunde. Dabei waren auch Ulrike und Karl-August Tapken aus Dangast, die vor Karin und Frank Meyer-Helms, also vor 1988, das „Alte Posthaus“ betrieben.

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