Nach 25 Jahren fand das erste Klassentreffen des Jahrgangs 1982/83 der damaligen Hauptschule mit Orientierungsstufe Obenstrohe (später Sekundarschule, jetzt Haupt- und Realschule) statt. Gemeinsam mit der einstigen Klassenlehrerin Inge Borchers, Werklehrer Lutz Zdarsky und Biologie-Lehrer Wolfram Riebartsch wurden die ehemaligen Schulräume in der Hauptschule Obenstrohe besichtigt. Es hat sich viel verändert, seit sie die Schule verlassen haben, stellten die Ehemaligen fest. Als sehr fortschrittlich hat sich der Werkraum entwickelt, früher wurden die Holzarbeiten mit einer Stichsäge von Hand bearbeitet, heute steht dort eine Bandsäge mit allen Raffinessen. Die damalige Klassenlehrerin Inge Borchers hatte eine Fotomappe dabei, die sie seinerzeit zur Erinnerung von der Klasse geschenkt bekommen hat. Erinnerungen wurden wach und man schwärmte von den Klassenausflügen. Später wurde die gemütliche und fröhliche Runde mit den

ehemaligen Schülern und Lehrer bei einem Essen mit maritimem Flair im Vareler Hafen fortgeführt.

Bei der Freisprechungsfeier der Innung für Land- und Baumaschinentechnik Oldenburg im „Haus des Handwerks“ haben drei Lehrlinge ihre Gesellenbriefe erhalten. Als Prüfungsbester wurde Heinke Nienstermann, Kirchhatten (Ausbildungsbetrieb Bunjes GmbH & Co. KG, Wardenburg-Littel), der trotz seiner verkürzten Lehrzeit seine Prüfung mit dem Gesamtergebnis „gut“ bestanden hat, geehrt. Ihre Gesellenprüfung haben außerdem bestanden: Torben Struß, Varel (Hedemann GmbH, Westerstede); Kevin Roschinski, Großenkneten (Heinz Tonne GmbH & Co. KG, Dötlingen).

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Anlässlich des Abschlussballs der Haupt-, und Realschule Varel im „Waldschlösschen Mühlenteich“ in Obenstrohe haben Jessica Smit und Timo Hibbeler dem Vertreter der „ Initiative Kim“, Harald Menge, einen Scheck über 170 Euro überreicht Das Geld war aus den Eintrittsgeldern der Veranstaltung übrig geblieben. Später wurde der Betrag von den Gästen auf 300 Euro aufgestockt. Harald Menge zeigte sich in seiner kurzen Rede dankbar und erfreut darüber, dass die Jugendlichen dieses sensible Thema aufgegriffen haben.

Reggae-Musik war in Rallenbüschen zu hören, wo Sängerin Sista Gracy mit Freunden aus der Szene zum „Bash“ geladen hatte. Mit dabei waren internationale Größen wie Ray Darwin oder Rudy Valentino, der mit Toots schon große Erfolge feiern konnte. Der New Yorker arbeitete auch schon mit Keith Richards und Jeff Beck zusammen. Doch auch

nationale Musikgrößen waren in Rallenbüschen zu erleben. So war Tom Beneke von der „Jazzkantine“ ebenso vertreten wie Ragga Fränkie, der sich eigentlich schon aus dem Musikgeschäft

zurückgezogen hatte, aber zu

Gracys Geburtstagsparty noch einmal auf die Bühne kam. Doch auch im DJ-Zelt tummelte sich die Prominenz. So legte unter anderem Sherriff auf. Dieser Hüter der Reggae-Gesetze ist Veranstalter des großen „Reggae-Jam“ in Bersenbrück. Dieses Festival zählt zu den größten und bestbesetzten Reggae-Veranstaltungen Europas. Zu seiner Musik vom Plattenteller ergriffen immer wieder Reggaemusiker das Mikrofon. So zum Beispiel Joy white, die auf Jamaika etliche Erfolge feiern konnte. Sie lebt nun schon einige Jahre in Varel. Doch neben guter Stimmung sorgten Diedel Klöver und sein Team auch für echt jamaikanisches Essen und die passenden Getränke. Solchermaßen gut vorbereitet, ließen sich die zahlreichen Gäste auch von gelegentlichen Schauern nicht vertreiben.

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