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JEVER Noch gehen sie zur Schule. Doch für Christina Schmidt (18), Karina Arends (19) und Pascal Popken (16) vom Mariengymnasium in Jever steht schon jetzt fest, wie der Weg weiter gehen soll. Alle drei interessieren sich für ein naturwissenschaftliches Studium. Nun hatten sie Gelegenheit, bei der renommierten Fraunhofer-Gesellschaft „Uni-Luft“ zu schnuppern. „Dieser Ausflug in die Wissenschaft hat meinen Berufswunsch noch gestärkt“, sagt Pascal.

Nach Angaben des stellvertretenden Schulleiters Dr. Martin Lichte veranstaltet die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen jedes Jahr in den Herbstferien eine „Talent-School“ in Bremen. Für alle norddeutschen Schulen stünden hier 50 Plätze zur Verfügung. Sieben davon gingen in diesem Jahr ans Mariengymnasium – neben Christina, Karina und Pascal nahmen noch Sven Garmers, André Phillipe Jeck, Thalke von Thülen und Jan Niklas Wilbers an dem Projekt teil.

Drei Tage lang konnten die Nachwuchs-Wissenschaftler in Uni-Labors forschen und mussten die Ergebnisse dann dem Plenum präsentieren. Es ging dabei um Themen wie „Bioanalytik von Proteinen“, „Chemie und Physik von Klebstoffen“ und „Prozesse bei der Korrosion“. Betreut wurden die Schüler von Doktoranden und Professoren. Neben der wissenschaftlichen Hilfestellung gab es von ihnen auch gleich Tipps zur Studienwahl.

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Für ein Gymnasium im ländlichen Raum sei es wichtig, den Schülern möglichst viele Angebote auch außerhalb des eigenen Lehrplans machen zu können, betont Dr. Lichte. Dass sich Schüler in den Ferien freiwillig solchen Aufgaben stellten, zeige ihr besonderes Engagement.

Die Teilnehmer haben die „geopferte“ Zeit nicht bereut. „Das Projekt war cooler als Schule“, sagt Christina Schmidt.

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