Der Sozialverband (SoVD) Zetel hat drei langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Seit 65 Jahren gehören Ruth Seidel, Christel Palmer und Werner Weidhüner dem Sozialverband an. Die Vorsitzende Barbara Elsner überreichte Urkunden und Präsentkörbe. Stellvertretend für seinen Vater nahm Georg Weidhüner am Mittwochnachmittag während einer Kaffeetafel in der Alten Schule Marschstraße die Urkunde entgegen. Der SoVD in Zetel hat 152 Mitglieder. 14-tägig gibt es einen Spielenachmittag, der auch Gästen offensteht. Am 30. Juni grillt der SoVD, für den 15. August wird eine Radtour geplant und für den 8. September ein Ausflug in die Niederlande.

  

Der Förderverein der Grundschule Zetel/Bohlenberge ist nach Angaben der Vorsitzenden Jutta Hilbers „ganz überwältigt“ von der Spendenbereitschaft einiger Zeteler Firmen, die der Verein um Unterstützung für das Präventionsprojekt „Mein Körper gehört mir“ mit der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück gebeten hatte. Der Förderverein unterstützt das Projekt in Zetel von Beginn an. Als Ziel in diesem Jahr waren 1000 Euro gesetzt. Durch zehn Sponsoren kam dann sogar ein Betrag von 1280 Euro zusammen. Diesen rundete der Verein auf 1500 Euro für das Projekt auf. Als Dank erhielten die Sponsoren jetzt eine Urkunde, nebst Schulleiterin Meike Kreutzburg Dr. med. dent. Wolfgang Kaempfe, Simke Brokmann, Michael Drieling (LzO), Eckhard Lammers (Raiffeisen-Volksbank), Torsten Oltmanns (OLB), Bert Focken für Dr. Rolf Bruns, Apotheke am Rathaus, Walerij Walker (Sonnenstudio Sunshine), Reinhard Knieper (Autohaus Knieper GmbH) und Otto Focken (Blumen Focken).

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Eine fröhliche Gemeinschaft traf sich jetzt in der Melkstuuv in Petersgroden. Edith Martens, Christa Eilers, Gisela Strebel und Fritz Siggelkow hatten zum Klassentreffen gebeten. Sie und ihre Mitschüler waren die ersten in der damals neuen Grabsteder Grundschule, die Entlassung erfolgte 1965. Klassenlehrer war Heinrich Spielbrink. Erinnerungen wurden ausgetauscht, zum Beispiel an Klassenfahrten in den Harz. Die weiteste Anreise hatte Wilhelm Bödeker, der vom Steinhuder Meer in die Wehde gefahren war. Heidrun Feige (geborene Feige) kam aus Dülmen. Abends wurde der Tag im „Zollhaus“ in Dangast beschlossen.

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