OBENSTROHE /DZIMT-MISA OBENSTROHE/DZIMT-MISA - Es war eine offenbar sehr schöne, eindrucksvolle Begegnung, und alle Teilnehmer „möchten gern wieder einmal dorthin“.

Dieses außerordentlich positive Resümee zog jetzt die Obenstroher Lettland-Delegation. Vier Kinder aus Obenstrohe, Alexandra Schwarzkopf, 12, Rieke Zimmermann, 11, Joana Geitz, 10, und Tobias Hoffmann, 11, hatten sich gemeinsam mit Rektor i. R. Herbert Wilken-Johannes eine Woche lang im lettischen Dzimt-Misa, einer Gemeinde rund 50 Kilometer südlich von Riga aufgehalten. Die Kinder lebten bei Gastfamilien, und sie nahmen auch besuchsweise am Unterricht der Elementarschule Dzitm-Misa (Klasse eins bis neuneun, insgesamt rund 120 Schüler) teil.

Das offenbar sehr attraktive Unternehmen war ein Gegenbesuch. Bereits im Herbst 2004 waren aus Dzimt-Misa die Mädchen Jana, Ieva und Linda in Begleitung ihrer Deutschehrerin Lolita Krémere, zugleich stellvertretende Schulleiterin, in Obenstrohe zu Gast, bei Familien und auch an der Grundschule. Die Obenstroher Gäste waren jetzt in Dzimt-Misa teils bei den Familien der lettischen Mädchen untergebracht.

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„Es war eine herzliche Gastfreundschaft, rührend bemüht“, sagte Herbert Wilken-Johannes der NWZ, und die Kinder stimmten ihm zu.

Besonders eindrucksvoll sei die große Verabschiedung mit einer Schul-Gala gewesen, bei der unter anderem deutsche Märchen aufgeführt worden seien. Aber auch sehr interessante Ausflüge unter anderem ins wunderschöne, attraktiv wieder aufgebaute Riga oder zu historischen Schlössern und Herrensitzen – etwa dem 1736 erbauten Schloss Rondale im Bezirk Bauska – gehörten zum Programm der Gastgeber.

Ein anderer Eindruck: „Die lettische Landschaft, morgens im Dunst – wie ein Aquarell“, so Wilken-Johannes. Wünschenswert sei ein weiterer Ausbau der Beziehung, mit einer auch formellen Partnerschaft der beiden Schulen.

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