BOCKHORN Die Prüfungen waren trotz der Regenschauer am Sonnabend sehr gut ausgelastet. Das M-Springen rundete das Turnier am Sonntag traditionell ab.

von friedhelm m.-düring

Das Freilandturnier der RV Bockhorn war am vergangenen Wochenende ein voller Erfolg. „Die Prüfungen waren an beiden Tagen sehr gut ausgelastet. Zudem gab es keine Unfälle oder größere Stürze“, freute sich Bockhorns Vorsitzende Silke Gralle über das breite Teilnehmerfeld bei den Dressur und Springprüfungen der Klassen A bis M in der Reithalle und auf dem Außenplatz der Reitanlage von Sabine Carstens am Fasanenweg.

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Bei der Dressur wurden sowohl Prüfungen mit einfachen als auch mit schwierigen Anforderungen gezeigt, die zum Teil mit der Kandare geritten wurden. So gewann bei der Dressurprüfung Klasse L Kandare, einer Wertungsprüfung für die Kreismeisterschaft des KRV Friesland-Wilhelmshaven, Katja Frevert (RFV Knyphausen/7.40) auf Remy Martin 49, vor Jan Filmer (RG Dangast/7.20) auf World Spirit’s Eve und Birgit Orths (RFV Hooksiel/7.10) auf Welkin 4.

Bei der Dressurprüfung der Klasse M setzte sich Anneke Dinklage (RF-Schule Oldenburg/650.00) auf William 225 vor Lisa Marie Scholz (RC Helle/645.00) auf Fabielle 4 und Charlotte Dassler (RC Friesische Wehde/641.00) auf Woodoo 6 durch.

Auf dem Außenplatz war ebenfalls Spannung pur angesagt. Beim Stafettenspringen, bei dem Zweierteams gegeneinander antraten, durften dann auch die Gastgeberinnen jubeln. Hinter Hergen Schmidt (Basti’s Beste) und Petra Seegert (Pascaja 3) vom PS Petersfehn (0.00/228.00) belegten die Lokalmatadorinnen Tanja Hermann (Rubens H) und Sonja Janssen (Walees 2) aus Bockhorn (8.00/230.30) den zweiten Platz. Dritte wurden Silvia Lücht (Aramis 254) und Mareike Günther (Scarlett 211) vom RFV Hesel (14.00/221.48).

Im M-Springen mit Stechen, dem traditionellen Abschluss des Bockhorner Turniers, landete Andreas Bruns (RFV Hesel) auf Waldfee 553 mit 0 Fehlern in 31,83 Sekunden auf dem ersten Platz. Zweiter wurde Andreas Teickner (RV Ganderkesee) auf Sandmann 25 ebenfalls mit 0 Fehlern und 38,66 Sekunden vor seiner Vereinskameradin Gaby Hanenkamp auf Limba de Luna 3 (0 Fehler/39,17 Sekunden).

Parcours-Chef Sander Lübbers sorgte an beiden Tagen für Aufbauten, die nicht immer einfach waren, aber trotzdem allen Teilnehmern gerecht wurden. „Beim Springen waren teilweise sehr gute Starter zu sehen“, so Lübbers, dem an beiden Tagen viele fleißige Helferinnen und Helfer zur Seite standen. Der Außenplatz präsentierte sich trotz einiger heftiger Regenschauer in sehr gutem Zustand.

Insgesamt zogen die Organisatoren das Turnier stramm durch. Große Leerlaufzeiten an beiden Tagen gab es kaum. Das lag zum großen Teil an der neu strukturierten Organisation. „Wir haben für jeden wichtigen Bereich zwei Leute eingeteilt, die für diesen Teil verantwortlich waren. Diese dezentrale Organisation hat bestens geklappt“, freute sich Bockhorns Pressesprecherin Manuela Sies.

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