Tag Der Offenen Tür
Seit 45 Jahren Zentrum des Dorfs

Mit dem Tag der offenen Tür wurde auch Einweihung der neuen Toiletten und des Besprechungsraums gefeiert. Eltern, Großeltern, Ehemalige und fast das ganze Dorf feierten mit.

Bild: Atto Ide
Die Kinder sangen ihrem Kindergarten und den Besuchern ein Ständchen. Bürgermeister Jan Edo Albers schenkte Birgit Rohlfs einen Kalender (unten).Bild: Atto Ide
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Blick in den neuen Besprechungsraum.Bild: Atto Ide
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Moorwarfen Man sah es den strahlenden Gesichtern der Kindergarten-Mitarbeiterinnen in Moorwarfen schon von weitem an: Das war kein normaler Tag. 45 Jahre ist die Einrichtung inzwischen „jung geblieben“. Und Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers hatte neben einem Kalender mit historischen Fotos aus Jever noch ein ganz großes Geschenk dabei: Einen nagelneuen Personalraum und eine barrierefreie Toilette.

Die sind schon fertig – und wurden beim Tag der offenen Tür offiziell eingeweiht. Fast entschuldigte sich Albers in seinem Grußwort, dass dieser Anbau jetzt erst realisiert werden konnte. „Man kann leider nicht alle Wünsche so erfüllen, wie man es gerne möchte. Endlich sind die neuen Räume fertig.“

Bisher hatten die Mitarbeiterinnen ihre Besprechungen auf Kinderstühlen abhalten müssen. Und der Kindergarten ist längst eine Kindertagesstätte mit deutlich mehr Personal geworden.

Und alle waren sie da: Großeltern, Eltern und natürlich die Kinder, aber auch Ehemalige und die Vertreter der Vereine im Dorf. Mit mutmachenden Liedern bedankten sich die Kinder für die neuen Räume. „Wir sind Kinder einer Welt und klatschen wie es uns gefällt“ und „Ich bin Klasse, so wie ich bin“ sangen sie.

„Es hat während der Bauphase kein einziges böses Wort wegen der Störungen gegeben“, freute sich Kita-Leiterin Birgit Rohlfs. Damit ist die Kita, die ja auch in Moorwarfen ein wichtiger Mittelpunkt des Dorfes ist, jetzt auf einem Stand, dass sich alle dort rundherum wohlfühlen können. Natürlich gratulierte das ganze Dorf zum 45. Geburtstag: Auch der Shantychor Moorwarfen brachte Kindergarten samt Kindern und Erzieherinnen ein Ständchen. Denn die Kita ist seit Jahrzehnten Dreh- und Angelpunkt des Dorfs und für Generationen von Moorwarfern ein wichtiger Teil ihres Lebens.

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