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Oldenburger Traditionsunternehmen
Mitarbeiter von C.W. Meyer erhalten die Kündigung

Seine Arbeit als Hoteldirektor hat Marc Stickdorn (39) im Upstalsboom-Hotel „Mühlenteich“ angetreten. Der Hotelmanager war zuvor in einem zum TUI-Konzern gehörenden Hotel in Mecklenburg-Vorpommern tätig gewesen. Nach einer Ausbildung im Hotelgewerbe war Stickdorn in mehreren Hotels tätig, unter anderem für die spanische Gruppe NH-Hoteles und die Lindner-Hotels. Dann folgte ein Kontakt zum Upstalsboom-Geschäftsführer Bodo Janssen, der Stickdorn die Position im Uptalsboom-Hotel in Obenstrohe antrug. Seit dem 15. Juli ist Stickdorn nun in Obenstrohe, um sich der Aufgabe zu stellen und das Obenstroher Hotel den Gästen aus der Ferne und den Menschen in der Region als Haus mit Potenzial nahe zu bringen. Er ist nun Chef über 60 Mitarbeiter, acht Auszubildende sind aktuell am Standort, das seit einem Jahr zur Upstalsboom-Gruppe gehört.

Neue Ideen gibt es auch: Upstalsboom möchte seinen Gästen die Region erschließen. Dazu zählen Leihfahrräder, auf denen man unbeschwert Natur und Meer erleben kann. Neuerdings gibt es auch Fahrräder mit Elektrozusatzantrieb, die auch älteren Gästen Zweiradmobilität – und notfalls gegen den Wind – ermöglicht. Nächstes Projekt ist der italienische Abend am Sonnabend, 14. August, mit der Band „Vociblu“ (20 Uhr) und italienischen Spezialitäten auf der Hotelterrasse. „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 15. August, mit Livemusik, Pferdereiten, Verkostungen und einer Tombola zugunsten der Mühle.

 Für die Mühle engagiert sich auch Mühlenkönigin Charlotte Purwin. Mittlerweile hat Charlotte auch eine „Dienstleidung“, ein schickes Abendkleid mit einem kleinen Bolero, in dem ihre Schärpe zur Wirkung kommt. Beraten wurde die Mühlenkönigin von Insa Jung, Stadtmarketing, und Herta Oppotsch, Schneidermeisterin und Inhaberin des gleichnamigen Modeateliers in der Hindenburgstraße, die das Abendkleid für Charlottes Model-Figur änderte und den Bolero schneiderte. „Egal, wo ich einkaufen gehe, ich werde angesprochen auf die Mühlenkönigin, auch wegen des Autos“, sagt Charlotte. Der erste Preis bei der Wahl der Mühlenkönigin bestand in einem Auto, ein Jahr lang zur Verfügung gestellt von der Ford-Autogalerie Horst Henseleit. Charlotte wird demnächst ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren. Sie wird beim Schauspiel in Frankfurt/Main in der Theaterpädagogik beschäftigt und mit jungen Leuten zusammenarbeiten. „Theater hat mich immer interessiert.“ Der Wagen der Mühlenkönigin ist mittlerweile schon in ganz Deutschland bekannt. Kürzlich war Charlotte Purwin in Heidelberg und parkte den Wagen ein. Ein Mann starrte die ganze Zeit auf sie, weshalb sie ihn ansprach. „Da steht eine Königin“, antwortete der Mann und fragte im Gegenzug: „Kriegt man dafür Geld?“ Den Wagen habe es als Honorar gegeben, berichtete ihm Charlotte.

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 Türkisch ist die neue Sprache für den aus Varel stammenden Mischa Karth (22). Der frühere Chefredakteur des „Kaktus“, Schülerzeitung des Lothar-Meyer-Gymnasiums, besucht für ein Auslandssemester die Türkei. Zurzeit nimmt er an einem Intensivsprachkurs im Türkischen teil, dann folgt das Studium an einer privaten Universität in Istanbul. Karth, der jetzt das sechste Studiensemester im Fach Europäische Medienwissenschaften in Potsdam beendete, hatte zuletzt bei der „Märkischen Allgemeinen“ in Potsdam ein Praktikum, unter anderem in der Sportredaktion absolviert. Dort war man von ihm so angetan, dass er für die Tageszeitung aus Potsdam jetzt aus Istanbul von der Basketball-Weltmeisterschaft berichten wird (28. August bis 12. September). Karth hat sich bereits dort als Journalist akkreditieren lassen, um von dem Ereignis zu berichten. 24 Teams haben sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert, darunter auch das deutsche Team, in einer Vorrunden-Gruppe treten die deutschen Basketballer mit Serbien, Australien, Argentinien, Jordanien und Angola an. Das Studium in Potsdam selbst gefalle ihm gut, sagte Mischa Karth vor dem Abflug. „Eine Mischung aus theoretischen und praktischen Anteilen in Kooperation mit Universität und Fachhochschule.“ Der Studiengang umfasst auch Inhalte aus den Kulturwissenschaften und Philosophie. Sein Auslandssemester hat eine konkrete Folge: Er kann nicht an dem Traditionstreffen aller Kaktus-Redakteure zwischen Weihnachten und Neujahr bei Lehrerin Marion Funch teilnehmen, die das Kaktus-Team seit Jahren betreut. Familie Karth wird aber dennoch vertreten sein. Mischas jüngerer Bruder Friedo Karth, der bis zu seinem Abitur im Sommer ebenfalls Kaktus-Chefredakteur gewesen war, wird wohl zugegen sein. Nachfolger von Friedo Karth beim „Kaktus“ sind übrigens zwei junge Chefredakteurinnen: Katja Bolte und Charlotte Cordes, beide im elften Jahrgang.

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