Wiedersehen nach 25 Jahren: Ehemalige Schulkameraden der Klasse 10a von 1985 der Realschule Schortens haben sich jetzt an alter Wirkungsstätte zum Klassentreffen verabredet. Organisiert hatten das Klassentreffen Susanne Jakobs und Christiane Bauer. Mit dabei war auch der frühere Klassenlehrer Wolfgang Mörsch, der immer noch an dieser Schule unterrichtet. 16 Schüler trafen sich bei der Realschule Schortens, um die Schule nach 25 Jahren wieder mal von innen anzugucken. Mit Ausnahme der erneuerten Fachräume war fast alles noch beim Alten, so dass viele Erinnerungen wieder lebendig wurden. Zur Kaffeetafel mit Klönschnack, Bowling-Spaß und Büfett trafen sich die Ehemaligen im Hotel „Dorf Wangerland“, wo bis spät in die Nacht gelacht, getanzt und Erinnerungen ausgetauscht wurden.

Die dreijährige Ausbildung an der staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Oldenburgischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz am Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch haben jetzt 24 Schülerinnen und Schüler mit dem Staatsexamen beendet. Bestanden haben Christian Ammen, Nadine Boeckmann, Nina Bolten, Friederike Bukowsk, Lisa Dierkes, Janina Emken, Nele Heddinga, Sascha Herhammer, Finja Hillebrandt, Maik Hinrichs, Kristina Kirsch, Christin König, Tanja Löffler, Inge Pijl, Diana Poppel, Jasmin Probach, Tina Redelfs, Julia Rempf, Hilmar Schröder, Kristina Spechtel, Daniela Stührenberg, Inga Teiwes, Tonke Tjardes und Manuel Wunderle.

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 Gesund und munter sind die Mitglieder und Gäste des Bürgervereins Accum von einer viertägigen Reise ins Erzgebirge zurückgekehrt. Der Ort Schwarzenberg war dort das zentrale Ziel. Am ersten Urlaubstag stand eine Fahrt nach Karlsbad mit der Besichtigung der Altstadt auf dem Programm. Dort gab es dann auch ein zünftiges böhmisches Essen. Nach der Rückkehr blieb noch Zeit, sich die Altstadt von Schwarzenberg ausgiebig anzusehen, bevor der Tag dann mit einem Erzgebirge-Abend abgeschlossen wurde. Ein Erlebnis besonderer Art war eine Fahrt mit der historischen Fichtelbahn von Cranzahl in das bekannte Oberwiesenthal. Den Gästen zeigte sich der Fichtelberg bei dieser Gelegenheit von der stürmischen Seite. Die bekannte Barbara-Kirche in Annaberg und das Schmiedemuseum „Fronauer Hammer“ waren die nächsten Ziele. Schon auf der Rückfahrt waren sich alle einig, es war eine sehr schöne, gut organisierte Fahrt des Bürgervereins Accum unter Leitung von Vorsitzendem Heinz Krambeck und dem beteiligten Unternehmen, denen dafür ein Dank ausgesprochen wurde.

 Einen so genannten Gänseturm haben die Pfadfinder vom Stamm Oestringen zusammen mit dem gemeinnützigen Verein „Lebensweisen“ in Schortens gebaut. Sie haben unter Anleitung von Revierförster Carsten Streufert Bäume im Forst Upjever gesägt und abtransportiert, die Stämme entrindet, auf Länge gebracht und verschraubt. Die Pfadfinder hatten sich vorgenommen, etwas für eine soziale Einrichtung u tun und so entstand der Plan mit dem Gänseturm für den Verein Lebensweisen. In Glarum – in der Nähe der neuen Straße und am Industriestammgleis fallen bald wieder Wintergäste, Wildgänse aus dem Norden, zum Rasten und Futtern auf den Weiden ein. Nun gibt es dort eine schöne Plattform, um sie zu beobachten. „Der Turm für den optimalen Gänseblick“, meint Peter Finkenstädt von den Lebensweisen.

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