Jever „Die Sonnenkäfer – Ein Haus für Kinder“ öffnet seine Türen: Alle sind eingeladen, den 12. Geburtstag der privaten Kindertagesstätte mitzufeiern. Denn am 2. Mai 2006 hatte Anika Gräßner-Weber das Sonnenkäfer-Haus eröffnet – am Samstag, 5. Mai, wird das von 10 bis 13 Uhr mit den Familien, Nachbarn und Käferfreunden gefeiert.

Die Eltern bestücken zum Fest ein buntes Muffinbüfett sowie einen Getränkestand, mindestens ein Trecker und ein Feuerwehrauto mit einem Löschschlauch werden vor dem Haus für die Kinder bereitstehen. Außerdem gibt es ein Schubkarrenwettrennen, Wasserspiele, Seifenblasen, Luftballonfiguren, einen kreativen Basteltisch – überall darf gespielt, verweilt und durchspaziert werden.

Für das große Fest wird direkt vor dem Grundstück die verkehrsberuhigte Einbahnstraße gesperrt. Angelika Hinrichs von der Praxis „Auszeit“ wird Interessierten ihre Klangschalen vorstellen, die Kindertanzschule „Bokita“ wird auf der Wiese gegenüber um 11.30 Uhr einen Mitmachtanzkreis anbieten und jeweils um 10.30 und 12.30 Uhr sind alle großen und kleinen Käfer sowie Gäste zu einem fröhlichen Singkreis mit Gitarre eingeladen.

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Flexibilität und Familienfreundlichkeit: Das waren die Schlagworte, mit denen Anika Gräßner-Weber 2006 ihr „Sonnenkäferhaus“ als private Betreuungseinrichtung für Kleinkinder eröffnete: „Frauen sollten trotz Kindern die gleichen Chancen auf einen Arbeitsplatz haben wie Männer“, betonte sie damals. Die Betreuungszeit regelte sie deshalb von Anfang an nach Wunsch und in Absprache mit den Eltern.

Das war in der jeverschen Kindergarten-Landschaft damals etwas Neues: Betreuungszeiten, die sich flexibel nach den Bedürfnissen der Eltern richten. Mittlerweile haben die Kindergärten nachgezogen, bieten Vor- und Nachmittagsbetreuung an. Und das Sonnenkäfer-Haus wird mittlerweile auch im Kindergarten-Bedarfsplan der Stadt mitberücksichtigt, Anika Gräßner-Weber arbeitete am städtischen Betreuungskonzept mit.

„Miteinander und Füreinander“ – das sind weitere Schlagworte, die im Mittelpunkt stehen: „Jeder soll sich gut aufgehoben fühlen: Eltern, Kinder und Team.“ Sie nimmt den Auftrag, die Kinder nicht nur zu betreuen, sondern auch zu bilden, zu fördern und zu begleiten, sehr ernst.

Das hat sich herumgesprochen: Nicht nur Kinder aus Jever, sondern auch aus Schortens, Sande, Wangerland, Wilhelmshaven und Wittmund und sogar aus Oldenburg, deren Eltern in Jever arbeiten, werden im Sonnenkäfer-Haus betreut.

Melanie Hanz Redakteurin / Gesamtleitung Friesland
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