Ihr Zertifikat für besondere Kenntnisse in der Geriatrie haben jetzt 16 Teilnehmer des „Zercur-Geriatrie-Basiskurses“ erhalten. Die Altersmedizin behandelt Erkrankungen oder Unfallverletzungen älterer, oft mehrfach erkrankter Menschen. In vier Blöcken zu je zwei Tagen erlernten Ärzte, examinierte Pflegekräfte, Therapeuten und Mitarbeiter des Sozialdienstes in Theorie und Praxis das Basiswissen für die Arbeit mit alten Menschen. Geschult wurden Themenbereiche wie Ethik, Palliativmedizin, Case Management, Medikamente, Demenz, Depression, Inkontinenz, Ernährung und Mobilität. Ziel des Kurses war es unter anderem, Einblicke in die Arbeit der verschiedenen Berufsfelder zu vermitteln, die sich gemeinsam für die Genesung der Erkrankten engagieren.

Für den Chefarzt für Altersheilkunde (Geriatrie) des St. Johannes-Hospitals in Varel, Peter Plettenberg, ist diese Ausbildung von großer Bedeutung: „Die Anzahl an Senioren in Deutschland wird in den nächsten Jahren drastisch zunehmen. Damit erhöhen sich die Anforderungen an die interdisziplinären Teams und an die medizinische und pflegerische Versorgung betagter Patienten. Daher ist diese Qualifikation so wichtig.“

Förderpreise für generationsübergreifendes Engagement hat jetzt die Johann- Bünting-Stiftung vergeben. Die pensionierte Lehrerin Britta Moyzes aus Varel ist mit ihrem Bienenprojekt an der Grundschule Büppel als Preisträgerin in der Kategorie „Alt für Jung“ ausgezeichnet worden. Die Schulimkerin nahm von den Vorstandsmitgliedern der Johann-Bünting-Stiftung, Celia Hübl und Peter Detmers, die Auszeichnung entgegen. Begleitet wurde sie von ihrem ehemaligen Schüler Jörn Hehle, der inzwischen elf eigene Bienenvölker hat, und Drittklässler Renke Lehmkuhl von der Grundschule Büppel.

Der Gedanke des Johann- Bünting-Förderpreises ist es, Menschen auszuzeichnen, die im Ehrenamt eine Ehre sehen. Insgesamt wurden 16 500 Euro für generationsübergreifendes Engagement vergeben. Der Preis wurde bereits zum zwölften Mal vergeben. Die Zahl der Vorschläge war auch dieses Mal groß und die Wahl für die fünfköpfige Jury keine leichte. „Wir hatten wieder viele interessante Projekte unter den Vorschlägen, die uns beziehungsweise die Jury wirklich begeistert haben“, sagte Peter Detmers, Vorstand der Johann-Bünting-Stiftung. „Darum vergeben wir auch in diesem Jahr neben den Preisen in den Kategorien „Alt für Jung“ und „Jung für Alt“ sowie dem Schulprojekt noch einen weiteren Sonderpreis für ein herausragendes Engagement.“

Das Königsschießen fand jetzt beim Obenstroher Schützenverein statt. Nach dem alle Schützendamen und -herren geschossen hatten, stand es fest: Die neue Schützenregierung wird von Königin Mareike Pinn geführt. Ihr zur Seite stehen als 1. Ritter Andreas Wiggers und der 2. Ritter Uwe Sold. Der nächste Höhepunkt im Schützenjahr steht bevor: das Pokal- und Plakettenschießen, das die Obenstroher Schützen der in der Zeit vom Dienstag, 11., bis Freitag, 21. Juni, anbieten. Lediglich am Montag, 17. Juni, kann kein Termin angeboten werden. Termine können am Dienstag und Freitag von 20 bis 22 Uhr unter der Telefonnummer 04451/85343 oder zu anderen Zeiten unter Telefon 04451/6238, per Fax 04456/948994, oder unter der E-Mail Adresse awiggers@der-obenstroher.de vereinbart werden.

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