JEVER Vor dem Schloss wird gewerkelt und gehämmert, aus ungebrannten Tonziegeln entstehen Häuser und andere Gebäude. Einen Tisch weiter wird an den Details gearbeitet. Hier werden Bäume und Laternen geformt und liebevoll angemalt.

Die Zeltwerkstatt der Kunstschule Kiebitz war eines der Angebote auf dem „Schlossfest für die ganze Familie“ am Sonnabend. „Das ist ein Probelauf bevor das Projekt nächste Woche startet“, so Kunstschulleiterin Ulrike de Buhr. Und tatsächlich: Auf dem Stadtmodell, das im Laufe des Projekts „Jever steht Modell“ anlässlich des Jubiläums „475 Jahre Stadt Jever“ entstehen soll, standen schon die ersten Modelle.

Im Schlosspark traten die „kleinen Rittersleut’“ bei einem Steckenpferd-Turnier gegeneinander an. Ein Schlossführer wanderte mit den Kindern durch die Parkanlage. Für brasilianische Rhythmen sorgte die „Sambarracuda-Trommelgruppe“ aus Wilhelmshaven. Auch die Bläserklasse des Mariengymnasiums sowie die „Lustigen Streicher“ der Kreismusikschule Friesland-Wittmund traten auf.

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Viel Applaus erhielt die Theatergruppe der Paul-Sillus-Schule. Unter Leitung von Gudrun Köhler hatten die Schüler der 3c das selbst geschriebene Stück „Fräulein Maria“ über zwei Monate einstudiert. Es gab den Zuschauern Einblicke in das Leben der früheren Stadtregentin.

Im Schloss wurden Führungen mit Prof. Dr. Antje Sander und „Schlossfee Karin“ angeboten. Stephanie Janßen führte die jungen Damen in die Geheimnisse der Fächersprache ein.

In der Dachkammer saß Kinderbuchautorin Gisela Kalow und erzählte Geschichten vom Schlosserklär-Lehrling Ratte Remmer. „Ich bin jetzt ein CD-Spieler und erzähle euch von Remmer und seinen Freunden“, wendete sie sich an die Kinder und drückt den imaginären Knopf auf ihrem Bauch. Und schon ging die Geschichte los. Fasziniert hörten Kinder und Eltern zu und gaben am Ende noch Tipps für ein neues Bild mit dem kleinen Nagetier, das Kalow vor Ort gleich umsetzte.

Zum Abschluss gab es „tierische Klänge“ von Trompete, Saxofon und Horn im Schlossgarten. Das Blechblasorchester „Art Brass“ aus Oldenburg spielte mehrere Stücke aus seinem Repertoire und hätte dafür deutlich mehr Zuhörer verdient.

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