Nach zehn Monaten ist jetzt der sechste Lehrgang „Palliative Care“ in Zetel zu Ende gegangen. Palliative Care ist die umfassende und angemessene Versorgung und Begleitung Schwerkranker und Sterbender sowie ihrer Angehörigen in der letzten Lebensphase. 13 Teilnehmer aus der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflege haben erfolgreich teilgenommen. Den Lehrgang, der mit einem landesweit anerkannten Zertifikat abschloss, hat die Katholische Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem Landescaritasverband Oldenburg durchgeführt.

„Lebensqualität bis zuletzt ist das Anliegen von Palliative Care“, sagt Maria Wilken von der Katholischen Erwachsenenbildung. Es geht sowohl um Linderung der körperlichen Leiden als auch um die Unterstützung und Begleitung im psychischen, sozialen und spirituellen Erleben, auf der Grundlage eines ganzheitlichen Betreuungskonzeptes.

Wichtig ist dabei das Miteinander aller beteiligten Berufsgruppen wie Ärzte, Pflegekräfte, Seelsorger, Psychologen und Hospizmitarbeiter, denn nur so kann die ganzheitliche Behandlung und Betreuung schwerst kranker Menschen umgesetzt werden, ist sich Maria Wilken sicher. Inhaltliche Schwerpunkte waren: Aspekte individueller Grund- und Palliativpflege, Basale Simulation, Schmerzerkennung und Therapien, spezieller Umgang mit demenzerkrankten Patienten, Kommunikation und Gesprächsführung, Familie und soziales Umfeld, spirituelle Aspekte, Umgang mit Sterben, Tod und Trauer, ethische Fragestellungen, Organisationsethik und Implementierungsverfahren in den Einrichtungen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Ihre Zertifikate bekamen jetzt Beate Richter und Lisa Kern (Wilhelmshaven), Bettina Hilligweg (Varel), Yaren Yavuz und Maike Rieks (Oldenburg), Mareike Schwarting (Bockhorn), Bianca Neid und Jutta Schmitz (Varel), Helma Sprenger (Westerstede), Melissa Schulte (Holte-Lastrup), Meta Asche (Aurich), Sandra Häneke (Neuenburg) und Lorena Schmidt (Rastede). Ein neuer Kurs beginnt im März in der Sozialstation in Zetel.

Infos dazu und zu Fördermöglichkeiten erhalten Interessierte beim Bildungswerk Cloppenburg unter Tel. 04471/91080 und im Netz:

Löten, montieren, programmieren: Die Schülerinnen und Schüler der so genannten MINT-Klasse im 9. Jahrgang des Lothar-Meyer-Gymnasiums Varel waren jetzt im Lernort Technik und Natur in Bockhorn zu Gast. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Diese Schwerpunkte werden in der Klasse aber nicht nur theoretisch unterrichtet, sondern auch praktisch. Der Klassenlehrer Christian Bartke ist an fünf Nachmittagen mit den Schülern zum Lernort Technik und Natur in Bockhorn gefahren, wo die Jugendlichen selbst experimentieren können. Jeder Schüler hat dort einen Solarlader gebaut. Die Schüler führten alle Arbeiten selbst durch, sie haben zum Beispiel selbst die Platine gelötet, den Aufbau montiert und das Steuerungsprogramm für die Nachführung der Solarzelle mit der Programmiersprache „Sketch“ selbst entwickelt.


     www.bildungswerk-clp.de 
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.