Den dritten Blutspendetermin in diesem Jahr hat die Freiwillige Feuerwehr Obenstrohe absolviert. Ortsbrandmeister Marc Röseler freut sich, dass viele Bürger zum Blutspenden gekommen sind. Ein ganz besonderer Dank geht an die vielen Erstspender und diejenigen, die schon jahrelang die Treue halten. Zum vierzigsten Mal war Margrit Watermann aus Obenstrohe zum Blutspenden gekommen. Dafür gab es ein Präsent vom Ortsbrandmeister.

Zünftig in Tracht nahmen Varels Mühlenkönigin Julia und Prinzessin Luisa am Oktoberfest in Schortens teil. Sie gratulierten den neuen Kolleginnin aus Schortens, Mühlenkönigin Svenja und Prinzessin Swantje.

Meine Region, so lautete das Motto des Fotowettbewerbs, zu dem die Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham aufgerufen hatte. Bei knapp 300 eingereichten Bildern aus 80 Einsendungen hatte die Jury die Qual der Wahl. Unter den vielen beeindruckenden Fotos wählten sie zwölf Gewinnerbilder aus, die den Fotokalender für das Jahr 2017 schmücken werden. Zur Prämierung der besten Bilder hatte die Raiffeisen-Volksbank jetzt in die Filiale in Zetel eingeladen. Der Filialleiter aus Varel, Uwe Baumgart, gratulierte den Gewinnern. Über den ersten Platz freut sich Wolfgang Steenken aus Nordenham. Der zweite Platz ging an Björn Wrede aus Grabstede und der dritte Platz wurde von Hans-Eckhard Bolte aus Stadland belegt. Weitere Preise gingen an Adelheid Demmer und Thorsten Gieseler (beide Varel), Neele Lipskoch, Andrea Uilderks und Ulrich Weiss (alle Zetel), Anja Diekmann und Bernhard Röper (beide Nordenham), Klaus Wagner (Oldenburg) sowie Jan Boettcher (Stadland-Rodenkirchen).

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Die prämierten Bilder werden von Anfang Oktober 2016 bis zum 21. Oktober in den Filialen Zetel und Nordenham zu sehen sein. Außerdem werden die Bilder als Diashow auf einem Bildschirm gezeigt. Der Wandkalender wird ab Anfang November an die Kunden der Bank verschenkt.

Seit fünf Jahren gibt es die GPS-Tagesstätte in Varel. Die Mitarbeiter Joschka Eckardt, Heike Jung, Elke Müller und Ole Krüger sowie alle Klienten laden deswegen zu einem Tag der offenen Tür in den Räumen an der Drostenstraße ein. Am Sonntag, 9. Oktober, sind alle Bürger in der Zeit von 12 bis 17 Uhr – parallel zum Kürbisfest – willkommen. Die GPS-Tagesstätte ist seit fünf Jahren ein wichtiger Ort für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Sie bekommen in der Tagesstätte zeitliche und inhaltliche Struktur für Halt und Orientierung, außerdem viele Erfahrungsangebote, unter anderem in der Küche, der Holz- und der Textilwerkstatt. Die Klienten knüpfen Kontakte, haben ein soziales Umfeld in den freundlich gestalteten Räumen und werden von Fachkräften – darunter Arbeits- und Sozialpädagogen sowie eine Ergotherapeutin – in ihrer Entwicklung unterstützt. „Bei uns werden die Klienten nicht auf ihre Krankheit reduziert“, sagt Elke Müller.

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