Seit 33 Jahren sind Annette Weisgraf, Edith Lindenthal, Angelika Köster, Gret Hakvoort, Dorothea Lindenthal, Heidi Töpffer und Ursula Wolff von der katholischen Frauengemeinschaft St. Marien monatelang eifrig beschäftigt: Sie bereiten mit Basteleien, Strickereien und Näharbeiten zu Ostern den Misereor- und zum Advent den Adveniat-Basar vor. Am Sonntag konnten sie zum Basar zahlreiche Besucher im Karlshof begrüßen – meist sind ihre Waren schon kurz nach Mittag ausverkauft.

Die Leiterin des Schlossmuseums Jever, Professor Dr. Antje Sander, konnte sich jetzt über eine Spende in Höhe von 45 000 Euro für das Schlossmuseum Jever und das Museumsdorf Cloppenburg freuen – die beiden Museen hatten für die Ausstellung „Hinter dem Horizont“ eng zusammengearbeitet. Die Spende kommt zu gleichen Teilen von der Stiftung Kunst und Kultur der Landessparkasse zu Oldenburg, der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg. Für die Sparkassen war der Geschäftsführer der Stiftung Kunst und Kultur, Udo Unger, jetzt zur Besichtigung im Schlossmuseum, von der Kulturstiftung Geschäftsführer Jörg Heiduk.

Zu einem Adventsbasar inklusive Flohmarkt hatte die Friedrich-Schlosser-Schule in Jever eingeladen. Die zweite, dritte und vierte Klasse der Schule boten unter anderem Bastelarbeiten an. An verschiedenen Ständen gab es stimmungsvolle Weihnachtsdekoration. Die Schüler hatten Plätzchen gebacken. Für das leibliche Wohl vor Ort war zudem mit weiteren Leckereien gesorgt.

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Im Schlossmuseum Jever wurde die   Ausstellung „Hinter dem Horizont“ zum 25 000. Mal besucht. Die Wangerländerin Ellen Kromminga-Jabben war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Als Geschenk hat Museumsleiterin Professor Dr. Antje Sander ihr das Buch zur Ausstellung überreicht. Die Ausstellung „Hinter dem Horizont“ dreht sich um die ländliche Elite im Jeverland zwischen 1650 und 1850.

Die Grundschüler der Paul-Sillus-Schule in Jever hatten jetzt beim Weihnachtsbasar mit Flohmarkt in ihrer Schule die Gelegenheit, sich ein kleines Taschengeld dazuzuverdienen. Die Schüler boten etwa Kinderbücher, Brettspiele und Kuscheltiere an. Wenn die älteren Besucher vom vielen Stöbern mit ihren Kindern eine Pause brauchten, konnten sie in der Cafeteria bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen miteinander klönen.

Spielleiter Manfred Sabrautzky konnte zum Preisskat des VdK in Jever 31 Skatspieler in der „Oase“ begrüßen. Zum wiederholten Mal wurde die 2000-Punkte-Grenze überschritten, denn Erich Jürgens erreichte 2197 Spielpunkte und verwies seinen Bruder Hermann Jürgens mit 2006 Punkten auf den zweiten Rang. Auf den weiteren Plätzen folgten Walter de Wall (1902), Hermann Rehdelfs (1881) und Wolfgang Kunst (1719). Der nächste VdK-Skat findet am 16. Dezember um 14 Uhr in der „Oase“ statt. Interessierte Skatspieler sind dabei willkommen..

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