Zu einem Sekretärinnenseminar hatte das „Dorf Wangerland“ jetzt eingeladen. Viele Mitarbeiterinnen aus den Vorstandsetagen heimischer Betriebe nutzten die Gelegenheit, sich über Entwicklungen in der Bürokommunikation zu informieren. Neuester Trend ist das Dokumenten-Management, die papierlose Verwaltung von Daten, Rechnungen und Briefen. Dafür gibt es gute Gründe: Studien besagen, dass eine Sekretärin pro Jahr sechs Wochen damit verbringe, Papiere zu suchen. Das koste ein Unternehmen im Jahr rund 18 000 Euro. Helfen soll die digitale Ablage. Weitere Themen waren richtige Sitzhaltung bei der Arbeit und nützliche Dinge, die den Büroalltag erleichtern. „Der Erfolg dieses Tages hat uns beflügelt, weitere Veranstaltungen dieser oder ähnlicher Art in unser Programm aufzunehmen“, zieht Hotelmanager Harald Koch positive Bilanz.

Einen farbenfrohen Workshop hat der Verein „Kultur schafft Brücken“ jetzt in der alten Pastorei in Hohenkirchen, der Tagesförderstätte der „Traumfänger“ organisiert. In einer angenehmen Atmosphäre mit kreativem Ambiente verbrachten die Teilnehmer einen erlebnisreichen Tag. Inspiriert von der Kunstpädagogin Heike Dratwa und der Theaterpädagogin Jasmin Körner konnten sich die Teilnehmer des integrativen Workshops, begleitet von den Klängen von Klangschalen, mit unterschiedlichen Materialien auseinandersetzen und ihr kreatives Potenzial entfalten.

Tatortdreh beim Traberhof Hooksiel: Der Parkplatz und das Haus des Traberhofs waren Dreh- und Angelpunkt des Tatort-Teams. Gedreht wurde den ganzen Tag bei Burg Fischhausen für den neuen Tatort „Kaltstart“. Etwa 15 Fahrzeuge, darunter die mobile Garderobe und Maske, nahmen den Parkplatz in Beschlag. Maike Meyer, die sich an diesem Tag für Hof, Tiere und auch Tatort-Gäste verantwortlich zeigte, konnte hautnah das Geschehen miterleben. Zusammen mit ihrer Freundin Britta Lamberty aus Wilhelmshaven wurde sie spontan zum Drehort eingeladen. Dort bot sich die Gelegenheit, mit den Hauptdarstellern Katharina Lorenz und Wotan Wilke Möhring ins Gespräch zu kommen.

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In Erster Hilfe haben sich 14 Mitglieder der Feuerwehren Waddewarden, Hohenkirchen und Hooksiel fortbilden lassen. Ein Ausbilderteam des DKR-Kreisverbands Jever bildete die Kräfte im Feuerwehrhaus Hooksiel aus.

Dass die Geschichten vom bösen Wolf in den Märchenbüchern mit der Realität nichts zu tun haben, wussten die Schüler des 5. Jahrgangs der Oberschule Hohenkirchen schon. Dass aber mittlerweile wieder Wölfe in ihre angestammten Lebensräume auch in Niedersachsen zurückgekehrt sind, war vielen neu. Auch die Tatsache, dass alle Haushunde vom Wolf abstammen und sein genetisches Erbe in sich tragen, war nur wenigen bekannt – Grund genug für Biologielehrer Christoph Poschwatta, den Hunden und ihren Urahnen eine Unterrichtsreihe zu widmen. Unterstützt wurde er dabei vom Wolfsexperten des Naturschutzbunds (NABU) Wilhelmshaven Axel Bürgener. Mit eindrucksvollen Fotos wurden die Wolf und Hund gemeinsame Körpersprache und das Zusammenleben im Rudel analysiert. Eine im Klassenraum ausgelegte Wolfsfährte konnte verfolgt werden, und Modelle von Pfoten und Abdrücken durften in die Hand genommen und studiert werden. Eine Wolfshandpuppe vermittelte die unterschiedlichen Farbschläge der Tiere und einen Eindruck, wie sich ihr Fell anfühlt. Ein Film über Wölfe in Deutschland bewies schließlich, dass Wölfe keineswegs auf ein Leben in der Wildnis angewiesen sind, sondern sich problemlos an die Bedingungen der Kulturlandschaft anpassen, wenn drei Grundvoraussetzungen gegeben sind: Ein ausreichendes Nahrungsangebot an Wildtieren, ein Revier mit Rückzugsmöglichkeiten und vor allem die Duldung durch den Menschen. Mit der Aufklärung über den Wolf setzt sich die Oberschule Hohenkirchen dafür ein.

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