Dem Förderverein der Ortswehr Jever gehören mittlerweile 230 Mitglieder an. Das berichtete Fördervereins-Vorsitzender Helmer Schönheim jetzt bei der Jahreshauptversammlung in der Feuerwache. Auch im zweiten Jahr seines Bestehens konnte der Verein Maßnahmen der Jugendfeuerwehr und der aktiven Wehr mit mehr als 5000 Euro unterstützen. So wurden Helmlampen, ein Gaskühlschrank und Sportgeräte für die Jugendfeuerwehr angeschafft, zudem wurden das Jugendzeltlager und der Feuerwehr-Imagefilm unterstützt. Als größte finanzielle Beteiligung nannte Schönheim den Bau eines überdachten Pavillons auf der Terrasse der Feuerwache durch die Kameraden der Altersgruppe Hermann Peters, Willy Barth, Ferdinand Boyungs, Hans-Hermann Specht und Franz Polter. Auch für 2013 wurde mit Ortsbrandmeister Olaf Rieken ein umfangreicher Katalog aufgestellt: Es soll unter anderem Zuschüsse geben für die Fahrt nach Zerbst, für die 130-Jahr-Feier der Wehr, zur Erneuerung der Außenwerbung und für die Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen. Schönheim dankte zudem den Vorstandsmitgliedern Franz Polter, Hans-Hermann Specht, Olaf Rieken und Carsten Schönheim sowie den Spendensammlern Johann (Joki) Fischer, Ferdinand Boyungs und Hans-Hermann Specht. Infos zum Förderverein gibt es per E-Mail an info@feuerwehr-jever.de oder bei Helmer Schönheim unter Tel. 04461/62 63.

Fünf neue Mitglieder im Arbeitskreis Historie konnte Marco Hinrichs vom Technischen Hilfswerk (THW) beim diesjährigen Grünkohlessen willkommen heißen. Viele der ehemaligen Aktiven hatten sich über viele Jahre nicht gesehen. Dem Ortsverband gehörten sie in den 1960er und 1970er Jahren an. Damaliger Ortsbeauftragter war Tjark Backhaus, der ebenfalls gekommen war. Da gab es viel zu erzählen von Ausbildung, Übungen und Einsätzen, die mit einfachsten Mitteln bewerkstelligt wurden. Denn so eine gute Ausstattung, wie das THW heute vorweisen kann, gab es vor 30 Jahren noch nicht. Berichtet wurde etwa vom Einsatz des THW bei den ersten Altstadtfesten auf dem Kirchplatz. Der Verpflegungstrupp traf sich schon am frühen Samstagmorgen in der Halle der ehemaligen Fleischerei Oltmanns, um die beliebte Erbsensuppe zuzubereiten. „Unsere Erbsensuppe war der Renner“, stellte die damalige Küchenhelferin Gisela Claassen fest. An den Abend wurden zudem viele Namen von Ehemaligen noch ausgetauscht. Sie sollen nun ausfindig gemacht und für den Arbeitskreis angeworben werden.

Jugendliche aus verschiedenen Kirchengemeinden trafen sich mit den Kreisjugenddiakonninen Ulrike Strehlke-Zobel und Petra Maczewski zum Bezirksjugendkonvent des ev.-luth. Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven. Neben Austausch über die Jugendarbeit in den Gemeinden und im Bezirk spielte bei dem Treffen im neuen Jahr die Veröffentlichung des Jahresprogramms der ev. Jugend eine wichtige Rolle. Im Programm, das von Jugendlichen mitgestaltet wurde, finden sich viele bewährte Aktionen. So gibt es wieder Sommerfreizeiten, Schulungen für ehrenamtliche Mitarbeiter und den ökumenischen Kreuzweg der Jugend. Aber auch neue Veranstaltungen sind hinzugekommen. So engagiert sich die Jugend vom 1. bis 5. Mai auf dem Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Eine neue Aktion wird der Kinderstrandtag am 6. August in Schillig sein. Ab sofort liegen in den Gemeindehäusern Jahresprogramme aus.

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Der Verein der Ehemaligen des Mariengymnasiums hat im vergangenen Jahr mehrere Aktivitäten der Schule unterstützt: 394 Euro gingen ans Programm „Fit für die Oberstufe“, 525 Euro an die Musical-AG und 116 Euro gab es für Materialien für den Religionsunterricht. Jetzt überreichten Renate Janßen-Niemann und Matthias Bollmeyer vom Vorstand (ovales Bild, von links), an Frank Roloff und Dr. Martin Lichte eine Posaune im Wert von 1020 Euro. 500 Euro davon stiftete Gerriet Hinrichs, der selbst Bläser ist. Gespielt wird die Posaune von Justus Mogwitz aus der Bläserklasse.

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