Accum Strahlende Gesichter bei den Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr aus Accum: Sie haben den Stadtpokal erfolgreich verteidigt. Mit 4022 Punkten siegten sie deutlich vor der Gruppe aus Schortens (3575 Punkte) und der Mannschaft aus Sillenstede (2870 Punkte). In der Einzelwertung um den besten Boßler siegte Florian Coordes aus Accum mit 125 Metern.

Bei den Wettkämpfen um den Stadtpokal, die jedes Jahr ausgetragen werden, geht es nicht um Kuppeln und Knoten, vielmehr stehen Konzentration, Kraft, Zielgenauigkeit und Kameradschaft im Fokus.

In diesem Jahr gab es neue Wettkampfbedingungen. Das war einerseits der Tatsache geschuldet, dass keine Kegelbahn mehr zur Verfügung steht, andererseits war aber in den vergangenen Jahren immer deutlicher geworden, dass das Boßeln einen zu wichtigen Anteil bei der Bewertung einnahm.

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Das berichtete Stadtjugendwart Sören Ideus, der mit seinem Stellvertreter Jens Lohmann die Wettbewerbe federführend zusammengestellt hatte und sie auch begleitete.

Die drei Schortenser Jugendwehren maßen sich in drei Disziplinen. Dazu gehörte „Schlauchkegeln“ im Accumer Feuerwehrhaus, bei dem übliche Feuerwehrschläuche mit so viel Schwung ausgerollt werden mussten, dass damit Kegel umgeworfen wurden. „Eine neue Disziplin, die aber in unmittelbarem Zusammenhang zum Feuerwehralltag steht“, so Ideus. Hier habe es diesmal noch bei etlichen Jugendlichen gehapert, was sich dann auch gleich auf die Ergebnisse ausgewirkt hat. „Daran solltet Ihr arbeiten, dass braucht Ihr auch später bei jedem Einsatz“, riet der Stadtjugendwart.

Beim Boßeln auf der Langsamstraße in Accum waren vor allem Kraft und Zielgenauigkeit gefragt, beim Schießen im Schießstand des Accumer Schützenvereins ging es um Konzentration. Die Jüngeren schossen mit dem Lichtpunktgewehr, die älteren mit dem Luftgewehr. Der Vorsitzende des Schützenvereins Folkert Eyhusen unterstützte die jungen Leute.

An den Wettkämpfen nahmen 19 Jugendliche teil, acht Betreuer waren im Einsatz. Zu den Jugendwehren in Schortens gehören insgesamt 48 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 17 Jahren. Viel Lob für die Leistungen gab es vom Stadtbrandmeister Egon Onken und vom Kreisbrandmeister Gerd Zunken sowie von der stellvertretenden Bürgermeisterin Anne Bödecker.

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