Flätscher ist ein supercooles Stinktier, das in einem Hinterhof in einer Großstadt lebt. Dort macht er Gaunern und Schurken das Leben schwer! Außerdem isst Flätscher für sein Leben gern die Semmelknödel von Spitzenkoch Bode. Autorin Antje Szillat und Illustrator Jan Birck haben verraten, dass sie noch ganz viele Ideen für neue Flätscher-Bücher haben.

Weltraumreporter Flux vom NWZ-Kindercluberklärt Euch das Thema

Die Flätscher-Erfinder sind zur Kibum in Oldenburg gewesen! Der NWZ-Kinderclub hat ein Interview mit der Autorin Antje Szillat und dem Illustrator Jan Birck verlost. Gewonnen hat es die AG Schülerzeitung der Grundschule Staakenweg in Oldenburg. Hier einige ihrer Fragen:

Frage: Wie kommen Sie auf Ihre Ideen, zum Beispiel zu Flätscher?

Antje Szillat: Ich höre etwas im Radio oder sehe ein Haus und manchmal denke ich mir dann eine Geschichte dazu aus. Bei Flätscher hat mein Mann vom Hund einer Kollegin erzählt. Der kam immer mit ins Büro. Es war ein kleiner, lebhafter Jack Russell Terrier und die Kollegin sagte oft zu ihm: „Ruhig, Flätscher!“ Für mich klingt Flätscher nach einem großen, furchterregenden Tier. So habe ich angefangen zu überlegen, wer Flätscher noch sein könnte.

Jan Birck: Die meisten Ideen habe ich, wenn ich mit meinem Hund im Wald spazieren gehe. Um Ideen zu haben, ist Langeweile übrigens ganz wichtig. Wenn euch mal langweilig ist, nehmt nicht gleich das Smartphone und spielt darauf oder macht den Fernseher an. Denkt mal selber darüber nach, was ihr machen könntet. So lernt ihr viele Ideen zu haben.

Frage: Wir haben gelesen, dass Sie mehrere Künstlernamen haben. Wie heißen diese?

Antje Szillat: Meine Pseudonyme sind Lucie May, Anna Saalbach und Ally Bennett, zwei weitere darf ich nicht nennen.

Frage: Warum dürfen Sie die nicht verraten?

Antje Szillat: Ich hatte mal die Idee als Mann zu schreiben. Die Leute vom Verlag haben gesagt: „Du spinnst!“ Aber dann durfte ich doch. Und jetzt schreibe ich als Mann der aus Schweden kommt.

Frage: Und wie machen Sie das bei Lesungen?

Antje Szillat: Von diesem Autor gibt es keine Lesungen.

Frage: Hat es lange gedauert zeichnen zu lernen?

Jan Birck: Ich habe schon mit drei oder vier Jahren gezeichnet. Mein Vater hat es mir beigebracht. Er ist auch Künstler. Es ist wichtig, dass man viel zeichnet und dass es einem Spaß macht. Ich lerne immer noch dazu.

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