Das sagen Fachleute. Denn an Karneval kann jeder mal raus aus dem Alltagstrott, indem er sich eine Perücke und eine rote Nasen aufsetzt, in ein Kostüm schlüpft und sich schminkt. Jeder darf albern sein und Rollen spielen. Dabei wird der Kirche oder den Politikern im Land die Meinung gegeigt. In Büttenreden wird besonders viel gespottet.

Weltraumreporter Flux vom NWZ-Kindercluberklärt Euch das Thema

In den nächsten Wochen werden sich viele Menschen als Clown, Pirat oder Hexe verkleiden. Schminke gehört an Karneval dazu. Hierbei sollen Kinder und Erwachsene auf die Inhaltsstoffe achten, sagen Fachleute. Sie arbeiten beim TÜV Rheinland. Sie gucken sich viele Produkte an und prüfen, ob diese sicher sind. Bei Karnevalsschminke sollte man genauer hinschauen, sagen sie.

Wer empfindliche Haut hat, sollte die Inhaltsstoffe studieren. Das gilt insbesondere für Kinderhaut. Die Experten sagen: Wer weiß, dass er leicht Rötungen kriegt, sollte vorsichtig sein.

Latexmilch kritisch

Zwar steht auf vielen Schminken „dermatologisch getestet“. Das heißt aber nicht, dass jeder die Inhaltsstoffe auch verträgt.

Damit es mit dem Schminken gut klappt und die Haut alles übersteht, sollten wir vor dem Auftragen die Haut gründlich reinigen und zunächst eine fettige Creme verwenden. Danach kann geschminkt werden. Beim Abschminken müssen wir schauen, ob Wasser oder Fett besser geeignet ist.

Die Fachleute sagen, dass an Karneval auch Latexmilch immer beliebter wird. Mit ihr können die Menschen ihre Gruselmasken selbst basteln. Allerdings sehen die Experten diese Produkte kritisch. Auch hier sagen sie, dass die Menschen auf die Zutatenliste schauen sollen. Viele Menschen reagieren allergisch auf Latex. Zudem darf diese schnelltrocknende Milch nicht ins Auge kommen. Das kann unangenehm werden. Die Menschen sollen solche Produkte auch nicht zu lange lagern. Sie enthalten mitunter Ammoniak, das zunehmen kann, wenn die Produkte schon älter sind. Es führt zu Hautreizungen.

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