Hamburg Schauspieler Robert Atzorn genießt nach wie vor den Ruf, einer der prominentesten TV-Stars des Landes zu sein. Lange glänzte der 75-Jährige, der sich 2017 aus eigenem Entschluss ins Private zurückgezogen hat, in Serien-Hauptrollen.

Ob in „Oh Gott, Herr Pfarrer“ (1988, Das Erste), als „Unser Lehrer Doktor Specht“ (1992-1999, ZDF), als Hauptkommissar Casstorff im Münchner ARD-„Tatort“ (2001-2008) oder zuletzt als Ermittler Clüver auf der Insel Sylt in „Nord Nord Mord“ (2011-2018, ZDF). Mit dem Grimme-Preis wurde Atzorn 2013 für seine Darstellung des umstrittenen Staatsanwalts Daschner im dokumentarischen ZDF-Fernsehfilm „Der Fall Jakob von Metzler“ geehrt.

Dass sein Leben mit der Kindheit in Oldenburg viele Jahrzehnte lang von Komplexen, Schüchternheit und Versagensängsten, von beruflichen Nackenschlägen und Niederlagen geprägt war, mag man also nicht unbedingt vermuten. Doch genauso war es, wie Atzorn in seiner Autobiografie „Duschen und Zähneputzen – Was im Leben wirklich zählt“ (Eden Books, Hamburg) sehr offen beschreibt.

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