Hamburg Mit Gästen wie Regisseur Fatih Akin und Schauspieler Kai Wiesinger hat das Hamburger Filmfest am Donnerstagabend begonnen. Mehr als 140 Produktionen aus 49 Ländern zeigt das Festival bis zum 4. Oktober.

Als Eröffnungsfilm hatten die Veranstalter die britische Komödie „Pride“ ausgewählt, deren Macher sich neben deutscher Kino- und TV-Prominenz auf dem roten Teppich vorm Cinemaxx-Kino in der Innenstadt zeigten. „Pride“ basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt von homosexuellen Aktivisten, die in der Thatcher-Ära der 80er Jahre den Streik britischer Bergarbeiter unterstützen wollen.

Das Filmfest zeigt verschiedene Reihen, darunter „DDR Deluxe“ zum Mauerfall-Jubiläum.

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