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Dortmund Der elfte Fall des Dortmunder „Tatort“-Teams beweist zumindest Ansätze zum Thriller. Die 90 Minuten Rätselraten versprechen Spannung. In „Tollwut“ wird der Zuschauer am Sonntag, 4. Februar, um 20.15 Uhr, erst einmal aufs Glatteis geführt, so wie auch Hauptkommissar Faber (Jörg Hartmann) und seine Kollegen. Und wie immer gibt es Ärger im Ermittlerteam. Ein weiteres Mitglied droht auszusteigen.

„Tollwut“ spielt im Knast. Dort leben 600 Häftlinge auf engstem Raum. Auf der Krankenstation würgt ein Doppelmörder gelben Schleim aus – und stirbt. Wie aber kommt Tollwut hinter die Gefängnismauern? Und es hat nicht nur einen Insassen erwischt. Einen alten Bekannten aus dem erweiterten Team, der inzwischen in der JVA arbeitet, hat es ebenfalls erwischt: „Ich wurde auf dieselbe Weise mit Tollwut infiziert“, sagt Gefängnisarzt Zander (Thomas Arnold). Für eine Therapie ist es zu spät.

Faber glaubt nicht an Zufälle. Schon gar nicht, weil sein alter Gegenspieler Markus Graf (Florian Bartholomäi) in die Anstalt verlegt wurde. Faber hatte einst dessen Vater verhaftet und glaubt fest daran, dass der Sohn vor vielen Jahren aus Rache seine Frau und seine kleine Tochter ermordet hat. Offiziell war es ein Unfall. Seitdem ist der Hauptkommissar aus der Spur geraten.

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Nach dem Abgang von Kollege Daniel Kossik (Stefan Konarske) zum LKA hat auch Nora Dalay (Aylin Tezel) inzwischen den Chef satt. Ihr geht der nahende Tod von Jonas Zander nahe. „Sie sollten sich echt wünschen, dass wir ein anderes Motiv finden für den Mord an Jonas. Sonst geht der Tod auf Ihr Konto“, wirft sie Faber an den Kopf. Ausgerechnet jetzt will Graf dem Hauptkommissar helfen, natürlich für eine Gegenleistung.

Dann überschlagen sich die Ereignisse im sonst etwas zähen Film zu sehr, im Knast bricht Panik aus. Hat der größte Drogendealer seine Finger im Spiel, wie Dalay glaubt? Wird er von einem Häftling unterstützt? Und dann ist immer noch nicht alles so, wie man glaubt, und der Horror steht Faber ins Gesicht geschrieben. Ein dramatisches Finale naht, wie beim Vorgänger „Sturm“, der in einer Explosion endete.

Die Knast-Szenen spielten nicht in Dortmund, sondern in Magdeburg – dort gab es eine leere JVA. Im Kommissarteam könnte es bald Neuigkeiten geben, es soll Ersatz für Konarske kommen. Und Rick Okon hat schon eine Rolle in „Tollwut“ übernommen. Auch Florian Bartholomäi könnte wieder im Dortmund-„Tatort“ auftauchen, er ist als Dauerbösewicht bekannt.

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