Berlin /Hamburg Schauspielerin Veronica Ferres hat sehr spezielle Erinnerungen an die Dreharbeiten in der mexikanischen Hauptstadt Mexico City.

„Für den investigativen Spielfilm „Meister des Todes II“ haben wir im vergangenen Sommer fast drei Wochen in einem Stadtteil gedreht, in dem etwa eine halbe Million Menschen mit unzureichender Wasserversorgung leben“, sagte die 54-Jährige. „In dem Viertel herrschen kein Recht und Gesetz. Es gibt anscheinend auch keine Polizei. Menschen werden täglich entführt. Und wenn jemand erschossen wird, dann wird er halt verscharrt. Die Einwohner haben uns in Ruhe gelassen.“ Sie selbst sei zwar unter ihrem Namen nach Mexiko gereist, habe dann aber unter anderem Namen im Hotel gewohnt und am Set gearbeitet.

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