EMSTEK Für das Einrichten eines Familienbesuchsdienstes haben sich die Mitglieder des Emsteker Fachausschusses Familie, Jugend und Sport ausgesprochen. Nancy Menke (Familienbüro) und Sandra Cancino (sozialpädagogische Fachkraft der Haupt- und Realschule Emstek), stellten das niederschwellige Angebot vor, das sich an alle Familien der Gemeinde richtet.

Die Familienbesucherinnen sollen eher in der Rolle einer „Vermittlerin und Vertrauten“ als die „Frau vom Amt“ Familien bei Schwierigkeiten mit den Kindern in Kindergarten oder Schule, finanziellen Nöten oder einfach sozialen Problemen Lösungen bieten. Dabei soll die bisherige Migrationsarbeit genutzt und weiter ausgebaut werden.

Neben dem Vermitteln in die bestehenden sozialen Netzwerke steht die „Befähigung der Hilfe zur Selbsthilfe“. Der Vorschlag sieht drei Honorarkräfte vor, die in sieben Modulen über sechs Monate eine Qualifizierung erhalten.

Für die Besuche in den Familien werden maximal 20 Stunden pro Monat angesetzt, so der Vorschlag. Als Kosten für das Projekt sollen 8610 Euro im Haushalt 2010 vorgesehen werden.

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