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Bühren „An apple a day keeps the doctor away.“ Schon der Volksmund wusste um die Bedeutung des Apfels für die Ernährung. Weniger bekannt hingegen ist die Geschichte, wie Äpfel und der Apfelanbau in unsere Region gekommen sind. Darüber spricht Dr. Dankwart Seipp beim Historischen Nachmittag des Geschichtsausschusses im Heimatbund für das Oldenburger Münsterland am 23. Oktober ab 15 Uhr in Bühren bei „Frieling“.

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Der ausgewiesene „Apfelexperte“ ist als langjähriger Leiter der Abteilung Gartenbau und der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit den Gartenbaubetrieben der Region bestens vernetzt. Außerdem hat der Pomologe viele Aufsätze in den einschlägigen Fachzeitschriften veröffentlicht und Standardwerke zur Apfelkunde geschrieben. Oft wird der Apfelfachmann zur Bestimmung alter Sorten und in weiteren Fragen zur ökologischen Gestaltung von Grünflächen als Experte hinzugezogen. Als langjähriger Kenner des Apfelanbaus und des Oldenburger Münsterlands kann er auch für unsere Region die Entwicklung genau beschreiben, die durch eine Reduzierung der Anbaufläche von etwa 400 Hektar auf 100 in der Zeit von 1977 bis heute gekennzeichnet ist. Aber auch die alten Apfelsorten drohen heute in Vergessenheit zu geraten.

Anmeldungen werden bis spätestens Montag, 21. Oktober, beim Heimatbund unter Tel. 04471/947722 (Mo.- Fr. 9 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an info@heimatbund-om.de angenommen.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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