Elsfleth In den „goldenen Zeiten“ des Unternehmens starteten 1967 sechzehn Lehrlinge ihre Ausbildung als Schiffbauer (5), Maschinenschlosser (9) und Elektriker (1) auf der Elsflether Werft. Eine Schiffbauerlehre unter den Fittichen des Meisters Walter Dauter absolvierte auch der damalige Elsflether Karsten Wessels.

Nach fast 50 Jahren nahm Wessels, der heute im holsteinischen Heide wohnt, das Fest zum 100-jährigen Bestehen der Elsflether Werft zum Anlass, nicht nur den früheren Betrieb zu besichtigen, sondern auch die damaligen Azubis seines Jahrgangs zum Treffen einzuladen. Nach einigen Recherchen gelang es Wessels, zwölf frühere Kollegen ausfindig zu machen und man verabredete, sich am Jubiläumstag pünktlich um 11 Uhr am Pförtnerhaus zu treffen.

Die „Pförtnerbude“, wie sie damals genannt wurde, hat sich in 50 Jahren nicht verändert, stellten sie fest. Ganz im Gegensatz zu ihnen, den etwas älter gewordenen „Lehrlingen“, die zunächst die spannende Frage „Wer ist Wer?“ klären mussten. „Wo war noch was?“ hieß dann die Frage beim gemeinsamen Rundgang, die Zwölfercrew erkannte, dass sich in den vergangenen 50 Jahren beim Elsflether Traditionsunternehmen viel verändert hat.

Dennoch waren sich alle einig: „Die Werft ist zum Glück immer noch die Werft!“ Am Rundgang nahmen Karsten Wessels, Siegfried Spreen, Siegfried Niehus, Wolfgang Hadeler, Biswajit Bhattacharyya, Walter Bultmeier, Wolfgang Haferkamp, Manfred Heyen, Klaus Schmidt, Jürgen Hotes, Günter Rippen und Gerd Felbrich teil.

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