Klein Scharrel „Mit unserer neuen elektronischen Schießanlage, die vor allem unserer Jugendarbeit und den Sportschützen zugute kommt, sind wir optimal für die Zukunft aufgestellt“, sagte Rolf Kaiser, Präsident des Schützenvereins Klein Scharrel. „Schon jetzt kann man feststellen, dass dieses Projekt zu einem Motivationsschub im Verein geführt hat. Das ist auch gut für unsere Mitgliederwerbung.“

Seit kurzem verfügt der Schützenverein Klein Scharrel über eine neue elektronische Schießanlage und hat damit eine der modernsten Schießstände im Ammerland und im Oldenburger Land. Das bescheinigten den engagierten Vereinsmitgliedern auch zahlreiche Ehrengäste, die zur Schießstandeinweihung eingeladen worden waren. In der Vergangenheit wertete man Papierscheiben aus, auf denen geschossen wurde, nunmehr wird jeder abgegebene Schuss elektronisch auf einen Monitor an jedem Schießplatz dargestellt.

Viel Lob und Anerkennung für die neue Anlage und das große Engagement der Vereinsmitglieder zollten zahlreiche Ehrengäste den Gastgebern. Dazu gehörten Edewechts stellvertretender Bürgermeister, Dr. Hans Fittje, der Präsident des Oldenburger Schützenbundes, Peter Wichmann, der Vize-Präsident des Ammerländer Schützenbundes Peter zu Jeddeloh, sowie der Ehrenpräsident des Gemeindeschützenbundes Edewecht, Hermann Bünting.

Klein Scharrels Vizepräsident Werner Hollje hatte das Schießanlagenprojekt vorgestellt. Vor etwa einem Jahr habe es erste Überlegungen gegeben, eine solche Anlage anzuschaffen. Angebote wurden eingeholt und Zuschüsse beim Landkreis Ammerland, der Gemeinde Edewecht und beim Kreissportbund Ammerland beantragt. Diese drei Partner hätten sich mit zwei Dritteln an den Gesamtkosten von 42 000 Euro beteiligt. Das letzte Drittel musste der Verein selbst durch Spenden finanzieren; außerdem erklärte sich der Verein bereit, die Anlage selbst einzubauen. Rund 400 Arbeitsstunden wurden geleistet. Zwölf Helfer, die sich beim Einbau der Anlage besonders engagierten, wurden in der Feierstunde ausgezeichnet.

Doch nicht nur die neue Schießanlage wurde eingebaut, sondern auch eine mobile Trennwand zwischen Schießstand und Aufenthaltsraum, die obere Hälfte besteht aus Sicherheitsglas, im unteren Bereich befinden sich Schränke.

Für Sonntag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr lädt der Schützenverein zum einem „Tag der offenen Tür“ ein, um seine neue Anlage allen Interessierten zur präsentieren.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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