Friedrichsfehn Nachdem die Poststelle im Friedrichsfehner Raiffeisenmarkt vor einigen Wochen nach vorheriger Ankündigung geschlossen wurde, stand der größte Edewechter Ortsteil zunächst ohne eigene Postagentur da. „Wir suchen nach Alternativen“, hatte Post-Pressesprecher Stefan Laetsch Anfang April gegenüber der NWZ geäußert. Doch jetzt scheint das Post-Problem auch langfristig gelöst zu sein.

Übergangslösung

Zunächst einmal gibt es in Friedrichsfehn seit Mitte des Monats eine übergangsweise Lösung. Die Poststelle ist zunächst interimsweise im Autohaus Hilgen in der Friedrichsfehner Straße 6 untergebracht. „Die Post musste ja an der ursprünglichen Stelle raus“, erklärt Inhaber Werner Hilgen, „also haben wir überlegt, ob wir sie nicht für ein paar Wochen bei uns aufnehmen sollen.“ Und da ist sie nun, seit dem 15. April, und residiert auf 20 Quadratmetern.

Eine Person betreut die neue Poststelle, die allerdings nicht durchgängig, sondern jeweils stundenweise vormittags und nachmittags besetzt ist. Konkret: Von montags bis freitags können die Kundinnen und Kunden von 15 bis 17 Uhr kommen, samstags ist von 10 bis 12 Uhr jemand vor Ort.

Die Services vor Ort umfassen das Versenden von Paketen, Express National abgeben, Post lagern lassen, Briefausgabe, Paketausgabe, Brief versenden und Briefmarken kaufen. Wie lange die übergangsweise Unterbringung der Poststelle im Autohaus anhalten wird, steht noch nicht ganz fest, denn die Fertigstellung und der Bezug der neuen Feuerwache haben großen Einfluss darauf.

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Wache freiziehen

Warum? Weil die Poststelle langfristig in das alte Gebäude der Feuerwehr, ebenfalls an der Friedrichsfehner Straße, einziehen soll. Doch dazu muss die neue Wache natürlich zunächst einmal bezogen und die alte Wache ausgeräumt werden. Erst dann kann es mit vorbereitenden Maßnahmen in der neuen Örtlichkeit losgehen. Ein paar Wochen kann das durchaus noch dauern.

Ingo Schmidt Redakteur / Redaktion Westerstede
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