Friesoythe Mittlerweile ist der Großteil der Bevölkerung im Alter von zehn bis 60 Jahren gut vertraut mit dem Umgang von digitalen Geräten wie Smartphones. Die Digitalisierung wird, obwohl sie generationenübergreifend stattfindet, von den Menschen unterschiedlich angenommen. Die Generation, die mit den Veränderungen aufwächst, akzeptiert solche Entwicklungen schneller als die älteren Generationen.

Dabei lässt sich feststellen, dass es meist den jüngeren Menschen leichter fällt sich auf die digitale Welt einzulassen. Doch nicht nur in der Freizeit sind jene Kenntnisse über technische Errungenschaften eine Bereicherung, sondern auch in der Arbeitswelt, denn heutzutage verlangen viele der Arbeitsprozesse, die mittlerweile digital ablaufen, einiges an technisches Wissen ab.

Viele Menschen befürchten, dass aufgrund der Digitalisierung ihre Arbeitsplätze wegfallen, allerdings entstehen durch die Digitalisierung auch neue Berufe. Sie birgt also sowohl große Risiken als auch erhebliche Chancen. Beides darf man nicht unterschätzen und der Arbeitsmarkt wird eine enorme Wandlung durchlaufen. So kann heute auch noch nicht gesagt werden, ob die Digitalisierung letztendlich positiv für uns ist, oder nicht. Doch gerade aufgrund dieser Ungewissheit stehen die Wirtschaft und die Regierung nun in der Verantwortung, gute Bedingungen zu schaffen.

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