Oldenburg Die wachsende Bedeutung der E-Mobilität verlangt von der Automobilindustrie und somit auch von der Oldenburger Vierol AG, sich konstant weiterzuentwickeln. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit China als Marktführer in diesem Bereich eine wichtige Rolle für den Automobilzulieferer.

In der Volksrepublik wurde in den vergangenen Jahren viel in die Entwicklung von E-Autos investiert. Eine wichtige Rolle spielen besonders die staatlichen Subventionen sowie die protektionistischen Instrumente der Regierung. Sie erschweren ausländischen Konkurrenten den Zutritt zum chinesischen Markt für Elektroautos.

Demzufolge ist eine Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen nahezu unausweichlich für eine erfolgreiche Entwicklung auf dem globalen Markt. Aus diesem Grund hat auch die Vierol AG seit 15 Jahren ein Büro in Shanghai. An dem Standort betreibt das Oldenburger Familienunternehmen eigenen Angaben zufolge vor allem Tätigkeiten der Produktbeschaffung und Qualitätssicherung.

Der Standort in China erleichtere die Kommunikation mit chinesischen Unternehmen, wodurch das Produktportfolio unkomplizierter ausgeweitet werden könne. Da es sich bei der Vierol AG um ein reines Handelsunternehmen handele, unterliege sie weniger stark den staatlichen protektionistischen Instrumenten oder geheimdienstlichen Überwachungen.

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