DöTLINGEN 23 Mitglieder hat die Senioren-Union aktuell. Eine Fahrt zur „Grünen Woche“ nach Berlin ist ausgebucht.

Von Ulrich Suttka DÖTLINGEN - Zwei Jahre nach ihrer Gründung hat die Senioren-Union Dötlingen gestern Nachmittag eine positive Bilanz gezogen. Die Zufriedenheit mit der Entwicklung schlug sich auch bei den Vorstandswahlen nieder: Einstimmig wählten die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung im Dötlinger Schützenhof den gesamten Vorstand für weitere zwei Jahre wieder. 1. Vorsitzender bleibt damit Wolfram Specht aus Neerstedt, seine Stellvertreterin Gisela Becker aus Dötlingen. Schatzmeister ist Gerold Kuhlmann, Schriftführer Horst Ackermann aus Aschenstedt.

Specht erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten. Das Spektrum war breit gefächert. Es gab ebenso einen Vortrag über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan wie den Besuch des Untergrundspeichers in Dötlingen und einen Diavortrag über Fürst Pückler. Specht zufrieden: „Im Schnitt haben immer 30 Personen teilgenommen.“ Aktuell hat die Senioren-Union 23 Mitglieder aus allen Ortsteilen. Gäste sind bei den Veranstaltungen stets willkommen.

Auch politische Akzente setzte die Senioren-Union, die Organisation der CDU für ältere Bürgerinnen und Bürger. So brachte sie einen Antrag zur Einsetzung eines Bürgerberaters im Februar 2005 auf den Weg. Auf sehr großes Interesse stieß seinerzeit eine Informationsveranstaltung zur geplanten Schließung des Volksbank-Filialen in Dötlingen und Brettorf, inzwischen bereits Realität.

Für das Jahr 2006 legte der Vorstand eine große Liste an möglichen Ausflugs- und Besichtigungszielen vor, aus der die Mitglieder ihre Vorlieben aussuchen dürfen. Bereits ausgebucht ist der Bus vom 18. bis 20. Januar 2006 zur „Grünen Woche“ in Berlin.

Die Dötlinger sind offen für eine Kooperation mit Wildeshausen. Allerdings sei dort bisher keine „einsatzfähige“ Senioren-Union vorhanden, hieß es.

Nach den Regularien wurde es weihnachtlich: Nach Kaffee und Kuchen trug Specht unter anderem Erinnerungen der früheren „Landesmutter“ Adele Albrecht an das Weihnachtsfest 1944 vor, ein 1984 in der NWZ erschienener Artikel.

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