Dötlingen Die Arbeitsgruppe „Kommunales“ im Projekt „Energieeffizientes Dötlingen“ (EED) sieht sich am Ziel. „Die Gebäude sind in einem wirklich guten Zustand“, sagte Architekt Wolfgang Behrends in der Sitzung des Hauptarbeitskreises EED. „Das Grobe ist abgearbeitet“, ergänzte er und stieß damit auf Zustimmung. Daher will die Arbeitsgruppe die Zahl ihrer Treffen künftig auf einmal im Jahr reduzieren, kündigte Behrends an.

Dass Dötlingen bei   der energetischen Sanierung seiner neun öffentlichen Liegenschaften weit gekommen ist, erfährt auch Klimaschutzmanager Lars Gremlowski bei den Treffen des Energienetzwerkes Nordwest (ENNW), einem Zusammenschluss von 29 Städten, Gemeinden und Landkreisen. Da zeige sich immer wieder, dass Dötlingen gut aufgestellt ist, sowohl bei der Gebäudesanierung als auch beim Berichtswesen zur Kontrolle der Verbräuche.

Eine neue Idee wurde vom Arbeitskreis jüngst umgesetzt, wie Bauamtsleiter Uwe Kläner erläuterte. In allen öffentlichen Liegenschaften hat es Rundgänge gegeben, an denen Vertreter des RUZ Hollen, die Experten Andreas Hauth oder Wolfgang Behrends sowie die Hausmeister teilnahmen. Dabei wurde auf Feinheiten bei Fenstern, Heizung, Innen- und Außenbeleuchtung geachtet.

Die Mängel wurden notiert. Es gehe um „Justierschrauben“, so Kläner, keine großen Maßnahmen. 10 000 Euro stehen dafür im Etat. Bei den Kindergärten sollen die Maßnahmen gegebenenfalls in die Pakete für Umbauten integriert werden.

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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