Dinklage Mit etwa 50 Teilnehmerinnen einer Wallfahrt von Pfarrhaushälterinnen aus dem Bistum Münster nach Dinklage hat der Vechtaer Offizial, Weihbischof Heinrich Timmerevers, einen Gottesdienst in der Burgkapelle der Benediktinerinnenabtei St. Scholastika gefeiert. Als Konzelebrant fungierte Bernward Dyckhoff, geistlicher Beirat der rund 500-köpfigen Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen in der Diözese Münster. Den Zusammenschluss führt Karin Fangmann (Cloppenburg).

Zwei Drittel der Gemeinschaft, so Fangmann, sind im Ruhestand. Zwei Drittel der weiter berufstätigen Pfarrhaushälterinnen arbeiten Teilzeit. Einige Geistliche kommen ohne Hilfe aus. Neben- oder ehrenamtlich engagieren sich viele Pfarrhaushälterinnen in ihren Gemeinden. Wird ein Geistlicher versetzt, ziehen sie mit um.

Timmerevers betonte, er freue sich über die Wallfahrt. Er verwies darauf, dass es früher in der Kirche und den Gebäuden sehr kalt gewesen sei. „Für den hier aufgewachsenen Clemens August von Galen ist es in seiner Jugend immer eine harte Pflichterfüllung gewesen, die Morgenmesse zu besuchen. Diese harte Schule hat ihn geformt. Der Mut, den er gebraucht hat für sein unerschrockenes Auftreten in der Nazizeit ist hier entstanden“, so der Weihbischof in seiner Predigt.

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