Dinklage Die Fortsetzung des Inklusionsprojektes in Dinklage ist sichergestellt. Auf der jüngsten Versammlung im Kardinal-von-Galen-Haus, an der neben Vertretern der Stadt Dinklage, des Kardinal-von-Galen-Hauses und der St.-Anna-Stiftung auch Vereins- und Elternvertreter sowie Vertreter von Menschen mit Behinderungen teilnahmen, wurde eine neunköpfige Projektgruppe ins Leben gerufen. Diese soll nunmehr die Fortsetzung des Inklusionsprojektes in die Hand nehmen.

Bereits auf der Versammlung im Oktober im Rheinischen Hof hatten die Teilnehmer mit einstimmiger Mehrheit beschlossen, dass das Inklusionsprojekt in Dinklage fortgesetzt werden soll. Mit der Installation der Projektgruppe ist nun der nächste Schritt zur Umsetzung des Projekts in Dinklage gemacht.

Der Gruppe gehören Björn Lipfert (TVD), Ludger Arlinghaus (Sportschützen), Karl-Heinz Kamlage (Jugendpfleger, Verein ProJugend), Anne Burhorst (Eltern), Asif Khan, Manuela Brinkmann (Kinderhaus St. Anna), Heinz Fischer (Kardinal-von-Galen-Haus), Reinhard Pelle (Menschen mit Behinderungen) sowie ein Vertreter der Stadt Dinklage an. Reinhard Pelle als Vertreter der Menschen mit Behinderungen wird von Björn Funke vertreten.


     www.dinklage.de 
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