Verbraucherzentrale informiert
Sparkassen-Kunden müssen mit Phishing-Mails rechnen

Immer wieder versuchen Betrüger durch gefälschte E-Mails an sensible Kundendaten wie Kreditkarteninformationen zu gelangen. Bankkunden sollten unbedingt die Authentizität verdächtiger Nachrichten überprüfen.

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Gefahr durch Phishing-Mails: Betrüger versuchen im Internet sensible Bankdaten von Sparkassen-Kunden abzugreifen. Foto: Daniel KarmannBild: dpa-infocom GmbH
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Berlin (dpa/tmn) - Sparkassen-Kunden müssen verstärkt mit Phishing-Mails rechnen. Mit einer frei erfundenen Sperrung der Kreditkarte nach auffälligen Transaktionsversuchen wollen Betrüger den Empfänger dazu bringen, persönliche Daten preiszugeben, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Diese soll er auf einer Internetseite eingeben - angeblich um seine Karte wieder zu entsperren. Tatsächlich geht es darum, sensible Daten abzugreifen. Bankkunden sollten daher erst gar nicht auf den Button "Kreditkarte entsperren" in der Mail klicken und diese am besten in den Spam-Ordner verschieben oder löschen.

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