Oldenburg Millionen Videospielfans weltweit warten im September sehnsüchtig auf das Erscheinen zweier Sporttitel: FIFA von EA Sports und NBA 2K von 2K Games. 24 Millionen Exemplare von FIFA 18 gingen laut Unternehmensangaben im vergangenen Jahr über den Ladentisch bzw. durch das Netzkabel, NBA 2K18 wurde 10 Millionen Mal verkauft. Wer gerne Sportspiele auf der Playstation, X-Box oder PC spielt, kommt an den beiden Platzhirschen kaum vorbei (die Konkurrenz Pro Evolution Soccer von Konami und NBA Live von EA Sports spielt hier nur die zweite Geige).

Doch welches Spiel ist eigentlich besser? Basketball und Fußball sind unterschiedliche Sportarten – aber Grafik, Spielgefühl, Atmosphäre, Musik, Spielmodi und anderes lassen sich dennoch vergleichen. Wir haben die gerade erschienenen Titel FIFA 19 und NBA 2K19 gespielt – hier ist unser Testergebnis:

Grafik

Beide Spiele sehen fantastisch aus. Zwar sind hier und da einige Bewegungen noch etwas hakelig, aber da meckert man auf hohem Niveau. Wer sich die Vorgängerversionen von vor 5 oder 10 Jahren anschaut, merkt, wie viel sich hier getan hat. Selbst das Publikum, früher höchstens Beiwerk auf niedrigem Darstellungslevel, ist mittlerweile ein Gewinn für die Spiele. Wir beginnen den Vergleich schiedlich-friedlich.

FIFA – NBA 1:1

So sieht das Gameplay von NBA 2k19 aus:

Spielgefühl

Der Aufbauspieler bringt den Ball nach vorne, der Videospieler fordert einen Block oder lässt einen Spielzug laufen, die gesamte Mannschaft ist in ständiger Bewegung. Mit dem rechten Stick lassen sich eine Vielzahl an Würfen und Bewegungen steuern, so dass am Ende eine zumeist realistische und spektakuläre Spielszene dabei herausspringt. Wer zu hoch zurückliegt, bekommt den Unmut seines Publikums zu spüren – wer in fremder Halle seine Dominanz auslebt, hört nur noch einzelne Kinderchöre das Heimteam mit „Defense, Defense“ unterstützen. Das Spiel zieht einen schnell in seinen Bann, einzig Neulinge dürften mit der Menge an Funktionen und Stick-Tasten-Kombinationen zunächst überfordert sein.

Für „Rookies“ hat FIFA 19 gleich drei praktische Hilfestellungen parat: Der Controller kann wahlweise auf Zwei- (Pass und Schuss) oder sogar eine Eintasten-Steuerung (mit der Taste wird dann schlicht und einfach eine Aktion – irgendeine – ausgeführt) umgestellt werden. Auf Wunsch kann auch eine Trainer-Funktion aktiviert werden, die im Spiel die nächste Aktion des Spielers vorschlägt. Für Neulinge und alte FIFA-Hasen gleichermaßen beeindruckend ist der flotte Schlagabtausch auf dem Feld. Das Spieltempo ist sicherlich schneller als in der Wirklichkeit, dafür ist die Spielzeit ja auch kürzer. Das macht das Spiel zwar weniger realistisch, aber ein gähnend langweiliges Ballgeschiebe, wie es beim Fußball oft gang und gäbe ist, möchte ja ohnehin keiner sehen.

Beide Spiele sehen realistisch aus, und die Steuerung trägt in beiden Fällen einen großen Teil dazu bei, aber die Einsteigerhilfen bei FIFA geben hier den Ausschlag:

FIFA – NBA 1:0

Atmosphäre

Die Münchener Allianz-Arena im Champions-League-Modus. Bild: EA Sports
2K Games bemüht sich, das Basketballspiel als ein TV-Ereignis zu inszenieren – mit Erfolg. Von der einleitenden Expertenrunde aus Kenny Smith, Shaquille O’Neal über die On-Court-Interviews von David Aldridge über Kommentatorenlegende Kevin Harlan und seine wechselnden Co-Kommentatoren sieht alles aus wie eine Fernsehübertragung und fühlt sich auch so an. Die Vorstellung der Spieler samt Lichtshow ist ebenso beeindruckend, und während der Time-Outs zeigen Cheerleader ihre Verrenkungen. All das wirkt fantastisch – wird aber in der Regel auch immer schnell weggedrückt: Denn eigentlich geht es ja ums Spielen!

In diesem Jahr hat EA Sports erstmals die Lizenz für die Champions League erhalten. Das Turnier kann nun vollständig durchgespielt werden, auch mit den international eher zweitklassigen Teams AEK Athen oder Viktoria Pilsen, deren Ligen in FIFA 19 nicht enthalten sind (Einzig Roter Stern Belgrad ist nicht vorhanden). Die Hymne, der sternenbefleckte Ball und der im Schein des Flutlichts glänzende Henkelpott haben schon Gänsehautpotenzial. Auch die deutschen Kommentatoren Wolff-Christoph Fuss und Frank Buschmann tragen zur realistischen Atmosphäre bei – inklusive Augenverdrehern und genervtem Stöhnen beim Publikum.

Beide Inszenierungen des Profisport-Zirkus sind wunderbar anzuschauen. Ausschlaggebend für NBA 2k ist hier allerdings die Qualität der Kommentatoren: Während die Basketball-Experten sich flüssig und nachvollziehbar zu Profis, Clubs und Spielzügen äußern, wirken Buschmanns und Fuss’ Kommentare manchmal deplatziert. Das fällt besonders auf, wenn sie ein Kellerduell aus der 3. Liga in den siebten Fußballhimmel loben oder in derselben Partie über Transfers von Real Madrid reden und dabei nichts als Plattitüden austauschen.

FIFA – NBA 0:1

Karrieremodus

Schon seit einigen Jahren ist „My Career“ DAS Zugpferd des Verkaufsschlagers NBA 2K. Wie in jedem Jahr gibt es auch in der 2019er-Version eine Geschichte rund um den Protagonisten, der gerne NBA-Profi werden (und als solcher auch Titel gewinnen) möchte. In diesem Jahr geht es um einen Spieler, der den Sprung in die NBA zunächst nicht geschafft hat und den Umweg über die chinesische Profiliga versucht. Die Story-Szenen zwischendurch sind angenehm kurz, das Spielen steht im Mittelpunkt. Wer sich die App „My NBA 2K19“ aufs Smartphone oder das Tablet zieht, kann auch sein eigenes Gesicht einscannen, was zu erstaunlich exakten Ergebnissen führt. Und plötzlich sieht man sich selbst zu chinesischem Kommentar für die Bears in Shanghai spielen.

Verbessern lässt sich der eigene Spieler durch das Ernten von virtueller Währung (Virtual Currency = VC). Die bekommt man durch aktives und häufiges Spielen des Spiels, aber auch über die Nutzung der App oder das Tippen von NBA-Spielen.

Der Autor dieses Artikels verteidigt Kawhi Leonard von den Toronto Raptors. Screenshot: Schwarz
Bei FIFA gibt es zwei Arten von Karrieremodi. Das eine ist eine klassische Spielerkarriere, bei der der Gamer in die Rolle eines fiktiven (oder realen) Kickers schlüpft und diesen auf dem Platz von Spiel zu Spiel verbessern kann. Dabei hilft, möglichst viele gute Pässe zu spielen, Tore zu schießen oder Zweikämpfe zu gewinnen. Eine virtuelle Währung (die übrigens aus den älteren Versionen übernommen werden kann) gibt es auch, spielt aber keine so große Rolle beim Ausbauen der Spielerwerte.

Sein eigenes Gesicht lässt sich jedoch nicht importieren. Im zweiten Modus geht es um die „Journey“ des Profis Alex Hunter. Wer hier einsteigen möchte, muss sich zunächst ein „Was Sie bisher verpasst haben“-Video anschauen. Hier reinzukommen, ist lästig – wer einfach nur kicken und nach und nach die Spielstärke seines Alter Egos nach oben schrauben möchte, ist bei der klassischen Karriere besser aufgehoben.

Die „my Career“ von NBA 2k19 ist eins der Zugpferde des Spiels. Über soziale Medien werden Neuerungen im Spielmodus schon im Vorfeld von den Fans sehnsüchtig erwartet. Und das Einbinden des eigenen Gesichts vergrößert diesen Hype nur noch. Der Karrieremodus bei FIFA 19 macht auch Spaß, ist aber bei Weitem nicht so umfangreich wie bei 2k. Daher:

FIFA – NBA 0:1

Individualisierung

Dass die Kader und individuellen Stärken der Spieler über den Lauf der Saison hinweg im Spiel angepasst werden, ist sowohl bei NBA 2K als auch bei FIFA seit Jahren Standard. Darüber hinaus gibt 2K den Nutzern jedoch mehr Freiheiten mit: Es lassen sich von Videospielern bearbeitete Kader hinunterladen – und da findet sich immer jemand mit viel Leidenschaft und ohne sonstige Verpflichtungen, der alles auf dem neusten Stand hält. Zudem lassen sich im Saisonmodus eigene Teams gestalten: Logos, Farbgebung, Trikots, die Halle mit etlichen Details, z.B. Bandenwerbung, können geändert werden – und die NBA hat eine neue Franchise. Auch hier können etliche Dateien anderer Fans genutzt werden.

EA Sports (oder die Fifa?) ist da traditionellerweise etwas strikter und gibt den Nutzern weniger Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen. Zwar lassen sich auch hier Stärken und Vereinszugehörigkeiten anpassen, aber die Daten anderer Nutzer können nicht übernommen werden. Aber immerhin lassen sich auch die Mannschaften in eigenen Turnieren oder der Champions League austauschen, so dass der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.

NBA 2k19 lässt die vielfältigen Ideen und das Engagement der Massen – also seiner Nutzer – zu. FIFA 19 nicht. Klarer Fall:

FIFA – NBA 0:1

Realismus

Die NBA-Profis, sowohl die aktuellen als auch die Legenden, sind in NBA 2K19 wie immer zumeist erschreckend nah an den Originalen dran. Und das gilt nicht nur für die Gesichter, sondern auch für die Körperstaturen, Bewegungsabläufe und Würfe. Wer sich mit der NBA einigermaßen auskennt, braucht die eingeblendeten Namen gar nicht und weiß trotzdem, wen er gerade steuert.

Kevin de Bruyne am Ball, von hinten kommt Paul Pogba angestürmt: Klar zu erkennen sind die Stars von FIFA 19. Bild: EA Sports
An diese Art von Realismus kommt FIFA 19 zumindest in der Fülle nicht heran. Die Spitzenspieler sind zwar auch hier vom Original kaum noch zu unterscheiden. Schon bei Akteuren aus der zweiten Reihe internationaler Stars wird es jedoch dünn: Axel Witsel von Borussia Dortmund erkennt man eigentlich nur an seiner Frisur – und das ist kein Kunststück. Allerdings ist die Masse an Spielern, mit denen gezockt werden kann, viel zu groß, um selbst in den untersten Ligen jeden dritten Ersatztorwart detailgetreu wiederzugeben. Hier gilt die alte Videospielregel noch: Die Fantasie spielt mit!

FIFA – NBA 0:1

Mannschaftsvielfalt

Die Euroleague hat 2K Games schon in der Vorgängerversion rausgeschmissen, auch Nationalmannschaften sucht man in NBA 2K19 vergeblich. Aber wer braucht die schon, wenn man aus den 30 Teams der NBA, deren Allzeit-Superstar-Teams (Mit den besten Spielern, die jemals in einem Club gespielt haben) und 62 historischen Teams auswählen kann. Da für die meisten Basketball-Fans die NBA ohnehin das Nonplusultra ist, fallen fehlende internationale Mannschaften nicht so stark ins Gewicht.

In FIFA 19 hingegen gibt es kaum eine Liga, die es nicht gibt. Angesichts von 36 Ligen (darunter auch die chinesische, südkoreanische und saudi-arabische) sowie 48 Herren- und 14 Frauennationmannschaften bleibt zumindest für den mitteleuropäischen Fußballfan kein Wunsch unerfüllt. Die Bunte Liga Oldenburg wird allerdings schmerzlich vermisst.

Bei beiden Titeln ist es für die Videospieler allerdings ärgerlich, dass die Rechte an manchen historischen Einzelspielern (Charles Barkley, Reggie Miller in NBA 2K19) bzw. Nationalmannschaften (Österreich, Brasilien, Uruguay, Schweiz und andere in FIFA 19) nicht oder nur teilweise enthalten sind.

FIFA – NBA 1:0

Saisonmodus

Der Spieler übernimmt in NBA 2k19 ein Team in der NBA – die er aber gestalten kann, wie er möchte. Auch mit eigenen Franchises kann man an den Start gehen oder die New York Knicks im Westen antreten lassen. Es lässt sich nur eine Saison spielen oder eine „my League“, in der man die Geschicke des Clubs über 80 Jahre steuern kann. Dabei werden Mitarbeiter angeheuert, Collegespieler gescoutet und Verträge ausgehandelt. Letzteres ist wahrlich sehr realistisch, aber dadurch auch unheimlich komplex. Um die Regularien von NBA-Transfers zu verstehen, bedarf es schon eines mehrjährigen Studiums.

Der Karrieremodus von FIFA 19 kennt nicht nur die Möglichkeit einer Spielerkarriere, sondern auch als Trainer bzw. Manager kann man sein Glück versuchen, was am ehesten einem Saisonmodus entspricht. Großen Spaß kann es hier machen, möglichst niedrig zu beginnen. In England sind vier Ligen, in Deutschland drei vorhanden: also genug liebenswert kleine Fußballteams, mit denen der Spieler den Marsch durch die Ligen antreten kann – um am Ende mit dem SV Meppen in der Champions League zu landen. Das Einstellen von Aufstellungen, Taktiken, Trainingsplänen und die Beschäftigung mit Stärken und Schwächen der Spieler ist allerdings schon ein recht umfangreiches Unterfangen – kommt aber in Sachen Komplexität nicht an die NBA-Konkurrenz heran.

In der Trainer-Karriere verwaltet man sein eigenes Team – und spielt natürlich auch. Screenshot: Schwarz
In die FIFA-Saison kommt man als Spieler viel leichter rein, denn die Möglichkeiten sind begrenzt. Außerdem ist es möglich, realistische Ergebnisse zu erzielen und in überschaubarer Zeit eine oder mehrere Saisons zu spielen. Für Realismus bei NBA 2k19 müsste man 82 Spiele á 48 Minuten absolvieren – und hätte dann noch die Playoffs vor sich. Wer soll das schaffen, geschweige denn die zweite Saison?

FIFA – NBA 1:0

Erscheinungstermin

NBA 2K19 erschien in Deutschland bereits am 11. September. Zwei Wochen vorher konnten Fans im „Prelude“ den Karrieremodus schon in drei Partien anspielen. Somit schwebten Basketballfans einen Monat vor Saisonstart in der NBA schon im siebten Himmel und konnten ihre Vorfreude auf die neue Spielzeit auf dem virtuellen Parkett ausleben.

FIFA 19 hingegen erschien erst am 28. September, die Demo konnte bereits zwei Wochen vorher gespielt werden. Weltweit sind die Fußballligen schon im vollen Gang, sogar die Champions League – die in der diesjährigen Version genau wie die Europa League erstmals dabei ist – hat schon begonnen. Ein früherer Start wäre wünschenswert, um die Vorsaison-Euphorie auch in die Spielkonsole zu übertragen.

FIFA – NBA 0:1

Weitere Spielmodi

Online-Features, z.B. ein Ligensystem, innerhalb dessen jeder seinen passenden Gegner findet, sind Standard. Neu ist bei FIFA 19 der simple „Jetzt spielen“-Modus: Hier lassen sich eigene, skurrile Regeln setzen (z.B. dass Tore von außerhalb des Strafraums doppelt zählen oder dass weder Abseits noch Fouls geahndet werden) oder man kann das Champions-League-Finale zwischen zwei Gegnern seiner Wahl spielen. Auch das FIFA Ultimate Team (FUT) gehört mittlerweile zum festen Repertoire. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Kartenspiel und kleinen Turnieren.

So funktioniert Fußball ohne Regeln in FIFA 19:

Was wäre ein Basketballspiel ohne die Möglichkeit, auf dem „Blacktop“ zu spielen? Hier kann der Spieler NBA-Profis (auch die historischen) auf dem Asphalt gegeneinander antreten lassen, zwei gegen zwei, vier gegen vier oder wie auch immer. Natürlich auch online. Das FUT von NBA 2k heißt „my Team“. Wer hier Virtual Currency ausgibt, kann sie natürlich nicht mehr für seinen „my Player“ nutzen, da muss man sich schon entscheiden.

Beide Titel haben sich hier viel einfallen lassen bzw. voneinander abgeschaut. Je nach Bedürfnissen der Zocker bleiben hier keine Wünsche offen. Daher bleibt es hier beim Unentschieden.

FIFA – NBA 1:1

Preis

Beide Titel kosten normalerweise 70 Euro. Den Preis bezahlen meistens auch nur diejenigen, die es gar nicht abwarten können. Denn erste Angebote tauchen schnell irgendwo auf, und wer sich sein Spiel beispielsweise aus Großbritannien bestellt, spart wechselkursbedingt auch noch ein paar Euro. Und auch das gilt für beide Spiele gleichermaßen: Am Ende der Saison sind sie nur noch einen Bruchteil wert. Wer es also aushält, zwischen Mai und September weniger Fußball und Basketball auf dem Bildschirm zu spielen, sollte seine Spiele ungefähr in dem Zeitraum wieder loswerden, denn dann sind im Netz noch 20 bis 30 Euro dafür zu bekommen.

FIFA – NBA 1:1

Fazit

Klar: Fußball und Basketball sind zwei grundverschiedene Sportarten. Äpfel und Birnen. Aber: dennoch lassen sich die Spiele aus Sicht des Nutzers gut vergleichen: Denn Spielspaß oder Ärger mit bestimmten Funktionen hat dieser sowohl bei dem einen als auch bei dem anderen.

Beide Titel machen Spaß, daran gibt es keinen Zweifel. Die Begeisterung, mit der die Spiele in jedem Jahr erwartet werden, hat schon seinen Grund. Wenngleich manche Änderungen zum jeweiligen Vorgänger marginal sind... Wer mit und gegen seine Freunde Sport auf der Konsole betreiben möchte, ist bei beiden gut aufgehoben. Die Konkurrenz hat es schwer: Sei es, weil sich NBA Live von EA Sports vor einigen Jahren selbst in die Bedeutungslosigkeit manövriert hat oder weil PES von Konami nicht mit den Originalnamen der Stars daherkommt.

Das Gesamtergebnis spricht knapp für die Basketball-Simulation, die weltweit zwar weniger gefragt ist als das Fußball-Pendent, aber sich doch insgesamt ein wenig mehr Mühe gibt, die Platzhirsch-Position zu verteidigen und sie nicht bloß auszunutzen. Wer weiß: Vielleicht würde ein bisschen stärkere Konkurrenz in der eigenen Sportart FIFA 19 weiterhelfen.

FIFA – NBA 6:8

Christian Schwarz Redakteur / Online-Redaktion
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