Berlin (dpa/tmn) - Entwickler Joel Rochon verpasst seinem Shooter "BackFire" einen Kniff: Spieler steuern ein kleines Raumschiff, das nur nach hinten feuern kann. Geschichte Fluchtmanöver sind also überlebenswichtig.

Um einen der zahlreichen Gegner zu erledigen, müssen Piloten das kleine Raumschiff geschickt durch die Level manövrieren. Die Gegner sind aber kein dummes Kanonenfutter, sondern hungrige Dämonen, die dem Schiffchen gierig folgen und es anknabbern wollen.

Ihnen gleichzeitig auszuweichen und sie dabei wirkungsvoll zu beschießen, ist kein leichtes Unterfangen. Zum Glück steuert sich "BackFire" einfach und intuitiv. Spieler tippen auf den Bildschirm, schon macht das Schiff einen Sprung in die entsprechende Richtung. Es erinnert ein wenig an den Klassiker "Snake" mit Raumschiffen und Heckkanone.

Während das Gefechts werden Münzen eingesammelt, die in bessere Waffen investiert werden können. Die ändern aber zum Teil das Gameplay. Manche sind sehr wirkungsvoll, feuern aber nur, wenn das Raumschiff stillsteht. Andere tun genau das Gegenteil und geben nur einen Schuss ab, wenn das Schiff per Touch bewegt wird. Das macht "BackFire" zu einem erfrischen und fordernden Shooter, der nebenher noch gut aussieht.

Android- und iOS-Piloten können für rund 3 Euro in den Genuss dieser kleinen Shooter-Perle kommen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.