Billund Es besteht aus 949 Teilen und man kann fünf unterschiedliche Roboter daraus bauen: Über sieben Jahre nach der Einführung seines letzten Roboterspielzeugs Lego Mindstorms EV3 hat der dänische Bauklötzchen-Hersteller ein neues Roboter-Set auf den Markt gebracht: Lego Mindstorms Robot Inventor.

Bei dem Spielzeug geht es nicht nur darum, die unterschiedlichen Roboter zu bauen, sondern auch darum, sie zu programmieren. Dabei bietet Lego zwei Lösungen an. Für Kinder, die noch keine Erfahrungen im Programmieren haben, verwendet Lego eine auf Scratch basierende Programmiersprache, die für Kinder und Jugendliche entwickelt wurde. Fortgeschrittenere Programmierer können die komplexere Programmiersprache Python verwenden.

Die Anwendung funktioniert auf einem PC mit Windows 10, auf dem Mac, dem iPad und iPhones, auf Android-Tablets und -Smartphones sowie Tablets mit dem Amazon-Betriebssystem Fire OS.

Zu den Robotern, die man mit dem Set bauen kann, gehört „Blast“, eine Art stoischer Action-Held, der durch Hindernisse schießen oder hämmern und Gegenstände greifen kann. Er kann auch so programmiert werden, dass er seine Umgebung scannt und bei Gefahr Darts abfeuert. Mit dem Set lässt sich auch eine Fotoaufnahmebox bauen, in der kleine Hunde allein ein Selfie auslösen können. Oder man steckt mit dem Set „M.V.P.“ zusammen, eine modulare Fahrzeugplattform, die in einen Buggy, einen Kran, einen Schießstand oder in einen Ziegelstein-fressenden Lastwagen verwandelt werden kann. Mit einem Preis von 360 Euro gehört das Set zu den teuersten Lego-Produkten.

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