Berlin (dpa/tmn) - Microsoft hat das endgültige Aus für "Wunderlist" angekündigt. Am 6. Mai 2020 soll die Anwendung zur Verwaltung von Aufgaben und Listen eingestellt werden. Neuanmeldungen für den Dienst sind schon seit Anfang Dezember nicht mehr möglich.

Hintergrund der "Wunderlist"-Abwicklung ist Microsofts Bestreben, stattdessen die eigene Aufgabenlisten-App "To Do" zu etablieren, die nicht nur an andere konzerneigene Dienste wie Outlook oder Cortana angebunden ist, sondern auch viele Systeme von Windows über Mac bis hin zu Android und iOS unterstützt. Auch eine Web-App für beliebige Browser ist aufrufbar. Zudem ist die Funktionsvielfalt von Wunderlist den Angaben nach inzwischen auf "To Do" übergegangen.

Nutzern, die dies wünschen, bietet Microsoft eine Umzugsmöglichkeit ihrer Daten von Wunderlist zu "To Do" an. Wer sich auf die Suche nach anderen Lösungen machen möchte, kann seine Daten aber auch exportieren. Wie genau das funktioniert, erläutert Microsoft auf der Wunderlist-Seite.

Mit Organisations-Apps wie "Wunderlist" oder "To Do" lassen sich Alltag, Arbeit oder Aufgaben planen und organisieren - auch gemeinsam mit anderen. Dabei lassen sich die Listen über mehrere Geräte hinweg synchronisieren.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.