Berlin (dpa/tmn) - Das ungeklärte Schicksal einer Schwester, ein ferner Planer, ganz viele Minusgrade - in "Subnautica: Below Zero" ziehen wir als junge Forscherin Robin in die Ozeantiefen des Planeten 4546b. Anders wie beim Vorgänger "Subnautica" von 2018 ist es aber leider nicht tropisch warm, sondern bibberkalt.

Der Survival-Titel spielt zwei Jahre nach "Subnautica". Robin Ayou will den Tod ihrer Schwester aufklären. Angeblich kam sie durch ihre eigenes Fehlverhalten ums Leben - sagt ihr Arbeitgeber Alterra. In First-Person-Sicht geht es nach 4546b und dessen kalte Unterwasserwelten. Gleich zu Beginn stößt Robin auf eine mysteriöse außerirdische Kreatur, die von ihrem Hirn besitz ergreift. Was braucht man mehr, für eine packende Überlebens-Detektiv-Geschichte?

Als Robin erforschen wir nun Unterwasserhabitate und - das ist neu - auch einige Land-Areale von 4546b. Wir sammeln Ressourcen, bauen Werkzeuge und Stützpunkte - natürlich gehören auch Kämpfe mit ungemütlichen Bewohnern der Wasserwelt dazu. An Land kommt eine neue Spielmechanik zum Tragen: Die Temperaturanzeige. Kälte und Stürme setzen Robin zu, damit sie nicht erfriert, muss sie regelmäßig im Seatruck oder Höhlen und verlassenen Fortschungsstationen Schutz suchen. Im Verlauf des Spiels erhöht Schutzkleidung ihre Kälteresistenz.

"Subnautica: Below Zero" ein First-Person-Survival-Adventure, bei dem man nicht nur das Schicksal Verschwinden von Robins Schwester detektivisch löst. Spielerinnen und Spieler können hier auch eine faszinierende und abwechslungsreiche Unterwasserwelt in ihrem eigenen Tempo erforschen und einer spannenden Geschichte auf die Spur kommen. Denn - so viel wird verraten - Robin muss die Mission ihrer Schwester beenden und 4546b vor einer großen Gefahr retten.

"Subnautica: Below Zero" gibt es für PC, Playstation, XBox und Nintendo Switch für knapp 30 Euro.

© dpa-infocom, dpa:210603-99-846145/4

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