Bonn (dpa/tmn) - Ob Gewinnspiel, Zeitschriften-Abo oder Vertrag zur Stromlieferung – wer solchen Werbeanrufen nie zugestimmt hat, dürfte sie eigentlich nicht bekommen. Dennoch sind im vergangenen Jahr rund 80 000 Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung bei der Bundesnetzagentur eingegangen. Das sei so viel wie noch nie und ein Zuwachs von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilt die Agentur mit.

Um gegen die Anrufer tätig zu werden, braucht die Bundesnetzagentur entsprechende Beschwerden. Wer unverlangte Werbeanrufe erhält, kann sie über ein Formular auf der Webseite der Agentur melden. Wichtig sind möglichst genaue Angaben. Dazu zählen Datum, Uhrzeit, eine eventuell angezeigte Nummer und eine Beschreibung des Gesprächsverlaufs.

© dpa-infocom, dpa:220114-99-709633/2

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